(openPR) Der finanzielle Schaden in Unternehmen ist enorm: Anweisungen werden gar nicht oder falsch ausgeführt, Führungskräfte vergeuden teure Zeit in Meetings, Produktpräsentationen scheitern. Schuld daran sind oftmals schlechte Kommunikation und die Orientierung an Kommunikationsstrukturen aus der Vergangenheit. Aber welches Unternehmen kann sich heute noch solche Reden, Vorträge und Präsentationen leisten? Und welcher Mitarbeiter?
In Meetings und Konferenzen ist bei Reden, Vorträgen und Präsentationen häufig statt einer Menge begeisterter Zuhörer nur noch einer wach – der Redner. Spätestens bei Folie Nr. 645 ist der letzte am Thema Interessierte in die Tiefschlafphase eingetreten.
Dabei wissen Neurowissenschaftler schon seit einiger Zeit, wie es funktioniert, in Reden, Vorträgen und Präsentationen das Gehirn auf Trab zu bringen. Was früher nur im Bereich der Philosophie und später in der Kommunikationspsychologie erforscht wurde, kann man heutzutage in bildgebenden Verfahren (Kernspintomografen) live und in Farbe erleben: Das Gehirn möchte beschäftigt werden – es „lechzt“ geradezu nach neuen und relevanten Informationen. Die Frage ist: Warum geben ihm viele Menschen in Reden, Vorträgen und Präsentationen nicht genau diese kleinen „Wachmacher“?
Diplom-Journalist und Personaltrainer Frank Wittke hat nun in sieben verdaulichen Häppchen die Grundlagen guter Reden, Vorträge und Präsentationen zusammengestellt. Praxisbezogen, für den Einsatz in Meetings, Konferenzen und in der Mitarbeiterführung.
Der provokative Titel: „Platon ist tot, es lebe die moderne Rhetorik“ ist dabei ganz bewusst gewählt. Schließlich geht es nicht um Methoden aus der Vergangenheit, sondern um Überzeugungstechniken moderner Rhetorik für Reden, Vorträge und Präsentationen im Jahr 2013!







