(openPR) ... aber wer sät, der wird ernten!
Die Zeit drängt. Wer sich aktuell mit dem Gedanken trägt, erstmals auszubilden oder seine Ausbildungskapazitäten zu erweitern, wird die Ernte frühestens nach ca. vier Jahren einfahren können. Es besteht aber schon heute ein signifikanter Mangel an Fachkräften und dies nicht nur in den sogenannten MINT- Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik).
2030 fehlen mindestens eine Million Gesellen. Dieser Trend wird sich in Zukunft noch weiter verstärken. Die aktuelle Prognose des Bundesinstituts für Berufsbildung und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit geht davon aus, dass im Jahr 2030 eine Million Gesellen fehlen werden. Wenn künftig nicht weit weniger Jugendliche ohne Abschluss in die Berufswelt entlassen würden als heute, wachse der Mangel an Gesellen binnen 17 Jahren sogar auf 1,7 Millionen. (AFP)
Ohne Fachkräfte wird ein Unternehmen am Markt nicht langfristig bestehen können und so rückt das Thema „Nachwuchssicherung durch Ausbildung“ als strategische Komponente der Unternehmensstrategie immer mehr in den Vordergrund.
Die gute Nachricht lautet: Im Gegensatz zu anderen Ländern verfügt Deutschland über ein hervorragendes duales Ausbildungssystem, das weltweit eine sehr hohe Anerkennung genießt. Deutsche Fachkräfte sind gefragt und ein Abschluss als Meister oder Techniker ist durchaus im internationalen Vergleich einem Hochschulabschluss gleichzusetzen. Auch das im internationalen Vergleich einmalige praxisorientierte „Duale Studium“ ist ein absolutes „Highlight“. Die strategische Entscheidung heißt daher: Selbst ausbilden und die bestehende Ausbildung noch weiter verbessern.
Viele Unternehmen, die bereits langjährig ausbilden, sind sich der Vorteile durchaus bewusst, haben die Ausbildung weiter optimiert und betreiben ein ausgeklügeltes Ausbildungs- und Hochschulmarketing.
Die Konkurrenz auf dem Ausbildungsmarkt schläft nicht.
Zahlreiche Unternehmen überlassen das Feld der Konkurrenz auf dem Ausbildungsmarkt.
Auch etablierte Ausbildungsunternehmen sollten ihre Ausbildungsinhalte, Ausbildungsberufe und die gesamte Ausbildungsstrategie permanent auf den Prüfstand stellen. Ein gutes Ausbildungs- und Hochschulmarketing ist ein absolutes „Muss“.
Der Ausbildungs-Check: Kleinere Unternehmen und Unternehmen die neu ausbilden, haben meist ein sehr hohes Optimierungspotential. Es kann hier durch einige wichtige grundlegende Maßnahmen ein großer Hebeleffekt erreicht werden.
Es lohnt sich daher für diese Unternehmen besonders einen Ausbildungs-Check durchführen zu lassen und so „am Ball“ zu bleiben.
Egal, ob Sie die Ausbildung erstmals „in Angriff“ nehmen oder bereits erfolgreich ausbilden: Das Team von Butz & Collegen steht Ihnen als „Sparringspartner“ zur Verfügung, gibt Ihnen wertvolle Grundlageninputs und erarbeitet mit Ihnen neue Strategien.
So können auch Sie in Zukunft die Frage nach einem Fachkräftemangel beruhigt mit: „Für uns kein Problem!“, beantworten.
Autor: Marco Remmele, BUTZ & COLLEGEN Consulting und Coaching GmbH









