(openPR) Ein deutsch/US amerikanisches SolarWeiterbildungsprojekt wird derzeit an der Küste Nigerias realisiert. Es handelt sich hierbei um eine Kooperation verschiedener Solarfirmen und Nichtregierungsorganisationen, welche gemeinsam eine "International Energy Academy" aufbauen. Diese Akademie soll Studenten aus internationalem Umfeld die Möglichkeit eines praxisnahen, postgradualen Studiengangs ermöglichen, welcher zwar kostenpflichtig ist, jedoch von zahlreichen NROs unterstützt werden soll, damit die Ausbildung vor allem Einheimischen zugute kommen kann. Gründer der Academy, Dr Alex Olorunfemi aus Maryland, USA sieht in diesem Projekt die Möglichkeit, einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung seiner Heimatregion zu leisten und hat bereits mit Baubeginn und Genehmigungen bei den örtlichen Ämtern den Grundstein zur Umsetzung der Idee gelegt. Mit seiner Firma Femol Exports und der gemeinnützigen NRO Africa Society International treibt der gebürtige Nigerianer das Projekt voran. Femol Exports liefert notwendige Materialien, Africa Society International kümmert sich um die notwendige internationale Lobbyarbeit. Unterstützt wird der Unternehmer von verschiedenen US Firmen sowie der im Aufbau befindlichen Organisation Intelli Help unter der Leitung von Florian Meyer-Delpho. "Intelli Help soll" so Meyer -Delpho, "im hochentwickelten Solarland Deutschland wichtige Lobbyarbeit und das essentielle Fundraising übernehmen, damit nach Möglichkeit schon im Herbst 2007 die bereits angemeldeten zahlreichen Studenten die 12 monatige Ausbildung zu Solaranwendungen, Technologietransfer und Solar Business Development in Afrika genießen können. Die Bonner Organisation mit Sitz in der Köhlstr. 42 ist Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Projekt.
Derzeit werden Gelder und Kooperationspartner für das Projekt ebenso dringend gesucht, wie Dozenten, die in praxistechnischen Fachbereichen der ländlichen Elektrifizierung sowie solaren Insellösungen bereit sind, Wissen zu vermitteln. Für viele Firmen steckt bei der Untersützung dieses Projekts neben dem sozialen Engagement auch eine handfeste betriebswirtschaftliche Absicht: Afrika ist ein - wenn auch eher mittel bis langfristig - durchaus interessanter Markt, auf dem es sich lohnt, Pionierarbeit zu leisten, um sich gut zu positionieren.
Informationen und Pressekontakte zu dem Projekt erhalten Interessenten unter:










