(openPR) Alles läuft nach Plan, die Versorgung der Versicherten mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) funktioniert sehr gut. Bis Anfang Januar wurden bereits 96 % – das entspricht mehr als 66.000 Versicherten – mit der eGK ausgestattet.
Bergisches Land. Die BERGISCHE gehört zu den Krankenkassen-Pionieren auf dem Gebiet der elektronische Gesundheitskarte. Bereits seit Ende 2011 erhalten die Kunden die eGK mit persönlichem Bild und Mikrochip. Aktuell gehen noch ca. 150 Bilder pro Woche ein. Bis zum Frühjahr 2013 soll die Ausgabe der neuen Karten bei der BERGISCHEN abgeschlossen sein.
„Damit sind die Weichen für die geplanten Anwendungen der eGK mit deutlichem Zusatznutzen für unsere Versicherten gestellt“, so Mark Hennig, Projektleiter für die eGK bei der BERGISCHEN. „Derzeit sind auf dem Chip nur die Daten gespeichert, die auf der bisherigen Krankenversicherungskarte auch vorhanden waren. In der Entwicklung sind verschiedenste Funktionen, beispielsweise die Möglichkeit zur Speicherung von Notfalldaten bei Allergien oder chronischen Krankheiten, Arztbriefen, Befunden oder elektronischen Patientenakten. Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen sind, kann der Versicherte mittels eines Sicherheits-PINS selbst entscheiden, welche Daten auf seiner Karte erfasst werden.“
Ziel des Mammutprojektes: Rund 72 Millionen gesetzlich Versicherte in Deutschland sollen mit der neuen eGK ausgerüstet werden. Die Infrastruktur vernetzt außerdem bald 135.000 Ärzte, 55.000 Zahnärzte, 22.000 Apotheken und 2.100 Krankenhäuser.












