(openPR) Verband medizinischer Fachberufe e.V. veranstaltet vom 1. bis 3. März 2013 seinen 26. Bundeskongress in Dortmund
Dortmund, 01.02.2013. Vom Umgang mit Stress bis zur Vermeidung von Abrechnungsfehlern, vom Zusammenhang zwischen Allgemeinerkrankungen und Mundgesundheit bis zum Symposium zur Patientensicherheit reichen die Angebote des 26. Bundeskongresses des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V.
Die Berufsvertretung der Medizinischen, Zahnmedizinischen und Tiermedizinischen Fachangestellten sowie Zahntechniker/innen lädt vom 1. bis 3. März 2013 ins Kongresszentrum Westfalenhallen nach Dortmund ein.
Insgesamt 72 Seminare, Workshops und Symposien stehen auf dem Programm der dreitägigen bundesweit größten Fortbildungsveranstaltung des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V.
Am Freitag, dem 1. März 2013, werden besonders Auszubildende und Ausbildende angesprochen. So können sich angehende Zahnmedizinische Fachangestellte und Zahntechniker/innen über Basics der Prophylaxe, die häufigsten Abrechnungsfehler in der schriftlichen Prüfung, die Stärkung ihres Selbstbewusstseins sowie moderne Materialien und Verfahren in der Zahntechnik und Grundlagen der Kieferorthopädie informieren. Zudem haben ZFA die Möglichkeit, praxisnah eine Prüfungssituation mitzuerleben.
Für frauenpolitisch Interessierte hat der Verband am Freitag ab 14 Uhr ein Expert(inn)engespräch organisiert. Unter dem Titel „Verdienst mit Lücken“ diskutieren u.a. die Vorsitzende des Deutschen Frauenrats Hannelore Buls, die ehemalige Abteilungsleiterin im Bundesfamilienministerium Eva Maria Welskop-Deffaa und eine Vertreterin der Dentistas über die gesellschaftliche Bewertung der Arbeit von Frauen.
Mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung beginnt der zweite Kongresstag. Am Samstag, dem 2. März, erhalten die Anwesenden spannende Einblicke in die neurologische Grundlagenforschung. Anschließend können Zahnmedizinische Fachangestellte und Zahntechniker/innen aus insgesamt zwölf weiteren Seminarthemen wählen. Unter anderem werden von den Referent(inn)en die Interaktion zwischen Erstattungsstellen, Patient und Zahnarztpraxis, die sichere Gesprächsführung im Rahmen der Prophylaxe, der Konflikt zwischen Ethik und Prothetik, die Schnittstellen von Labor und Zahnarztpraxis, Risikopatienten, Abrechnungsfragen sowie der Umgang mit besonderen Patientengruppen eingehender betrachtet.
Am dritten Kongresstag (3. März) sind erstmals vier Symposien geplant. Unter kompetenter Anleitung erörtern die Teilnehmenden dabei die Themen Teamwork, Arbeitssicherheit, Patientensicherheit sowie Tierwohl.
Das komplette Programm sowie Informationen zur Organisation und Anmeldung können im Internet unter www.vmf-online.de/bundeskongress-2013 abgerufen werden.








