(openPR) München, 30. Januar 2013 – Liegt Stuttgart tatsächlich am Bodensee und ist es wirklich unmöglich in Thailand vegetarisch zu essen? Lesen Sie im zweiten Teil unseres Service-Checks bei Fremdenverkehrsämtern, was die Tester bei den Mystery-Calls erlebten.
„Es hat mich selbst ein wenig überrascht, welche großen Unterschiede es im Serviceverständnis innerhalb dieser Gruppe von Büros mit ähnlicher Aufgabenstellung gibt“, wundert sich Höfl. Freundlich waren fast alle, doch nicht jedem ist es gelungen, Lust auf seine Stadt/Region/Land zu machen. Erfreulicherweise gab es auch die Fälle, in denen man sich nach dem Gespräch am liebsten gleich ins Auto oder den Flieger gesetzt hätte.
Unter den Testkandidaten waren zehn deutsche Städte und Bundesländer, sowie 14 Büros beliebter Reiseländer. Bei dieser Stichprobe beliebter Zielgebiete nahm das Team die Servicequalität anhand sogenannter Mystery-Mails und Mystery-Calls unter die Lupe. Mit seinem Dienstleistungsangebot kümmert sich Höfl seit vielen Jahren um die Pflege von Service-Oasen und die Begrünung von Service-Wüsten.
Bereits Mitte Januar veröffentlichte der Münchner Unternehmensberater die Resultate des ersten Teils, dem Email-Check. Ab sofort stehen auch die Ergebnisse aus den Testanrufen bereit und können ebenfalls kostenlos als pdf-Datei unter
angefordert werden.












