(openPR) München, 17. Januar 2013 - Winterzeit ist Reiseplanungszeit und dabei taucht natürlich die eine oder andere Frage zu einem Feriengebiet auf. Was für ein Glück, dass es Fremdenverkehrsämter, Marketinggesellschaften und ähnliche Organisationen gibt, an die man sich mit seinen Anliegen wenden kann. Doch wie kompetent und kundenfreundlich ist deren Service wirklich?
Dieser Frage ist der Münchner Unternehmensberater Peter Höfl nachgegangen. Bei einer Stichprobe beliebter Zielgebiete nahm sein Team die Servicequalität anhand sogenannter Mystery-Mails und Mystery-Calls unter die Lupe. Mit diesen Methoden kontrollieren Höfl und seine Tester seit fünfzehn Jahren den Service in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen und tragen so zur Verbesserung der Dienstleistungen bei.
Für den Email-Test wurden Mails in deutscher Sprache an 28 Vertretungen verschickt. Darunter waren zehn deutsche Städte und Bundesländer, sowie 18 Büros beliebter Reiseländer.
„Dafür, dass Emails ja nun wirklich kein neues Kommunikationsmittel mehr sind, hat mich die Bandbreite der Qualitätsunterschiede schon ein wenig überrascht.“ so das Fazit von Peter Höfl. Während manche Büros innerhalb von Stunden reagieren, kann man bei anderen schon mal knapp drei Wochen warten. Gar nicht so selten waren leider immer noch die Fälle, in denen es auf eine Mailanfrage gar keine Antwort gab. Inhaltlich waren die Auskünfte ebenfalls sehr variantenreich. Vom Tenor „weiß ich nicht und bin ich auch nicht zuständig“ bis zur individuell recherchierten umfassenden Antwort war alles dabei.
Wer getestet wurde und wie die einzelnen Vertretungen abgeschnitten haben, steht in dem detaillierten Bericht, der unter der Mailadresse
kostenlos als pdf-Datei angefordert werden kann.
Die Resultate des 2. Teils, den Mystery-Calls, werden am 31. Januar 2013 veröffentlicht.











