(openPR) Schweißperlen im Gesicht, nasskalter Händedruck, Schwitzflecke auf dem Hemd oder auch Schweißfüße sind nicht nur für die Betroffenen selbst sehr unangenehm, sondern können auch beim Kontakt mit Geschäftspartnern, Arbeitskollegen, Bekannten und Freunden hemmend wirken. Auch das schnelle Erröten schon bei kleineren Stresssituationen stellt eine überaus große Belastung dar. Häufige Folge: Minderwertigkeitsgefühle und manchmal schlichtweg Angstzustände.
Das übermäßige und nicht kontrollierbare Schwitzen selbst in kühlen Jahreszeiten, Hyperhidrose genannt, und auch das krankhafte Erröten sind in der Regel angeboren. Mit einer dermatologischen Behandlung oder auch mit einem relativ einfachen Eingriff lassen sich die beiden Probleme aber erfolgreich behandeln. Mit der minimal-invasiven Therapie hat das Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand mehr als 30 Jahre Erfahrung und ist mit seiner Behandlungsmethode weit über die Grenzen Hamburgs bekannt. In seiner Veranstaltungsreihe „Patientenforum – Medizin verstehen“ lädt die Klinik zu einem Informations- und Gesprächsabend über das Thema Hyperhidrose ein.
Zeit: Mittwoch, 13. Februar, 17:30 Uhr
Ort: Cafeteria im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand, Groß-Sand 3,
Hamburg-Wilhelmsburg*
* Zu erreichen mit dem Metrobus 13 oder mit dem Bus der Linie 156 von der S-Bahn-Station Wilhelmsburg. Kostenfreie Parkplätze gibt es in der Bonifatiusstraße.
Dr. Wolfgang Holtz, Oberarzt der Abteilung Innere Medizin, Dr. Wolfgang Reinpold, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie, und Hautarzt Dr. Matthias Lütten informieren über Ursachen und mögliche Therapien und beantworten Fragen wie: Warum schwitzt der Mensch? Wie entsteht Hyperhidrose? Welche Therapien sind sinnvoll? Wann empfiehlt sich eine Operation? Wie laufen solche Eingriffe ab? Der Besuch des Informationsabends ist kostenfrei. Weitere Informationen: Telefon 040.75 205-284.








