(openPR) James Gill zählt zu den Pionieren der amerikanischen Pop Art und erlebte in den 60er Jahren einen rasanten Aufstieg in der Kunstwelt, als das New Yorker Museum of Modern Art sein berühmtes „Marilyn Triptych“ aufnahm.
1967 gestaltete James Gill zusammen mit Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Tom Wesselmann, Jasper Johns, Claes Oldenburg, Robert Indiana und anderen Künstlern die damals international am höchsten anerkannte Kunstausstellung „Sao Paulo 9 Exhibition“. Danach nahmen bedeutende Museen wie das Smithsonian Institute, das Whitney Museum, das Art Institute of Chicago sowie die National Gallery of Art seine Werke in ihre Sammlungen auf.
James Gill, lange durch Felix Landau gefördert, war gefragt. Gill wird herumgereicht, unter anderem bei Gregory Peck, Kirk Douglas oder John Wayne, den er meisterhaft portraitiert hat. Doch dann, auf dem Höhepunkt seiner Karriere stürzte sich James Gill in ein neues Leben und verschwand von der Bildfläche. Seit Ende der 80er Jahre widmet er sich wieder verstärkt der Malerei und so entstand in den Folgejahren eine über Jahrzehnte verborgene Gemäldesammlung, die Bilder von außerordentlicher Farbintensität und immenser Ausdruckskraft umfasst. Seit 2012 wird James Gill in Europa von der Galerie Premium Modern Art in Heilbronn vertreten. Neben den Originalen stehen nun auch hochwertige Serigraphien ausgewählter Werke in limitierter Auflage zur Verfügung, die vom renommierten Siebdrucker Hans Peter Haas produziert werden.












