(openPR) Anforderungsarchäologie als Basis für die modellbasierte Anforderungsanalyse
Nürnberg, 29. Januar 2013 - MID GmbH: "Achieving Sustainable Requirements Engineering" ist das Motto der 12. Requirements-Engineering-Tagung REConf vom 11. bis 16. März 2013 in München. MID ist als Sponsor, Aussteller und mit einem Vortrag zur fachlichen Anforderungsarchäologie als Basis für modellbasiertes Requirements Engineering mit dabei. Nähere Informationen zur REConf 2013 gibt es unter www.reconf.de. Anmeldung mit Frühbucherrabatt ist dort bis zum 31. Januar 2013 möglich. Nähere Informationen zum modellbasierten Requirements Engineering mit Innovator sind unter www.mid.de zu finden.
Fast jedes Softwareentwicklungsprojekt muss bereits bestehende Systeme, berücksichtigen. Egal ob diese sogenannten Legacy Systeme abgelöst oder optimiert werden sollen, nimmt die Anforderungsarchäologie sie zunächst unter die Lupe. Wie die dabei erhobenen Anforderungen in geeigneter Weise modellbasiert dokumentiert werden können, um eine nachhaltige Grundlage für die Ablösung, Weiterentwicklung oder Wartung eines bestehenden Systems zu schaffen, zeigen die MID-Consultants Kirsten Leonhardt und Ralf Nagel in ihrem Vortrag "Jäger der verlorenen Anforderung - Fachliche Anforderungsarchäologie als Basis für modellbasiertes Requirements Engineering" (http://www.hood-group.com/index.php?id=690) am Dienstag, 12. März 2013, 12:25 bis 13:10 Uhr auf.
In der Ausstellung präsentiert MID die neuen Möglichkeiten mit Innovator für das Anforderungsmanagement. Requirements und Anwendungsfälle können mit Microsoft Word erfasst und mit dem Innovator-Modell verknüpft und synchronisiert werden. Dabei lässt Innovator dem Anwender die Wahl, wie er seine Anforderungen erfassen will: Ob als Texte, Modelle, Prozesse, Use Cases oder Maskenflüsse. Erfassen und verwalten lassen sich Anforderungen jetzt sowohl listen- als auch formularbasiert.
Textuelle Requirements lassen sich mit der Innovator Office Integration (http://www.mid.de/produkte/innovator-office-integration/innovator-office-integration.html) jetzt in Microsoft Word und Excel erfassen und bearbeiten, ohne dass Innovator auf dem System des Anwenders installiert sein muss. Auf Knopfdruck kann die Synchronisation mit dem zentralen Innovator-Modell erfolgen.








