(openPR) Auf der wichtigsten Konferenz im deutschsprachigen Raum rund um das Thema Anforderungsmanagement – der REConf 2013, die vom 11. bis 14. März 2013 stattfindet – präsentiert sich das Fraunhofer IESE mit zwei Vorträgen und einem Workshop, in denen neue Konzepte und Methoden für ein nachhaltiges und zukunftsfähiges „Requirements Engineering“ vorgestellt werden.
Die Integration von Requirements Engineering ist für die erfolgreiche Entwicklung von Dienstleistungen und komplexen Produkten essenziell wichtig und bildet die Grundlage dafür, dass eine Software für ein Unternehmen auch wirklich das leistet, was sie leisten soll, und dass sie erfolgreich und problemlos benutzt werden kann.
In einem Workshop über die spezifischen Herausforderungen in der Analyse und Konzeption mobiler Geschäftsapplikationen vermitteln die IESE-Wissenschaftler Norman Riegel und Steffen Hess Methoden zur Durchführung von Mobilitätspotenzialanalysen für Geschäftsprozesse, mit denen eine hohe Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität mobiler Anwendungen erzielt werden kann. Darauf aufbauend präsentieren sie in ihrem Vortrag „To App or not to App“ eine systematische Vorgehensweise, die Führungskäfte bei der Entscheidung unterstützen soll, ob Apps in ihren Geschäftsprozessen nachhaltige Mehrwerte ermöglichen. Sebastian Adam demonstriert in seinem Vortrag „Anforderungserhebung im Umfeld wiederverwendungsbasierter Softwareentwicklung“ eine neue Methode, die einen Requirements Engineer während der Anforderungserhebung mit optimierten Erhebungsleitfäden unterstützt, um die Fähigkeiten und Grenzen gegebener Implementierungstechnologien bereits während der Anforderungserhebung berücksichtigen zu können.
Darüber hinaus ist das Fraunhofer IESE mit einem eigenen Stand vertreten (Standnummer 20), an dem Besucher sich über weitere Trends und interessante Themen sowie über die Erfahrungen und Dienstleistungen des Fraunhofer IESE auf dem Gebiet des Requirements Engineering informieren können.









