(openPR) Mit den modular aufgebauten Hochleistungsabsorbern von Strähle lassen sich Nachhallzeiten, Schallreflektionen und Schallpegel im Raum gezielt senken. Angeboten werden flächenbündige Absorberelemente für den Einbau in die Strähle-Trennwände, vorgehängte Absorber, freistehende Absorberlösungen sowie Deckenabsorber.
Die jüngste Entwicklung sind großformatige Holzabsorber mit Mikroperforation, die in Furnier, HPL oder lackiert erhältlich sind. In Verbindung mit der neuartigen Kassettenbauweise erreichen sie integriert in die Trennwand Schallabsorptionsgrade (?w) bis 0,8. Darüber hinaus stehen geschlitzte oder größer perforierte Holzabsorber zur Verfügung. Eine Alternative dazu stellen die mikroperforierten oder gelochten Metallabsorber dar. Sie ermöglichen Schallabsorptionsgrade (?w) bis 1,0. Stoffbespannte und magnetische Oberflächen komplettieren die Systemfamilie 7000.
Alle Modelle sind DIN EN ISO 354 geprüft. Anhand der in Prüfungen exakt ausgewiesenen Schallabsorptionswerte (?w) können die erforderlichen Absorberflächen abhängig von Raumvolumen, sonstigen Oberflächen und Tätigkeiten im Vorfeld exakt berechnet und
die Anforderungen der einschlägigen Normen und Vorschriften (DIN 18041 bzw. VDI 2569) zielführend umgesetzt werden.
Die Kombination unterschiedlicher Füllstoffe und Oberflächen erlaubt es, die raumspezifischen Nachhallzeiten genau nach den Erfordernissen einzustellen. Bei den Trennwandabsorbern trägt Strähle zugleich dem Schallschutz Rechnung. Eingebaut in eine 100 mm dicke Trennwand gewährleisten die Absorberkassetten die in der DIN 4109 geforderten Schallschutzwerte von 44 dB (Rwp), auch bei beidseitiger Anordnung. Die Spezialisten bei Strähle übernehmen auf Wunsch Berechnung und Planung der Raumakustik.
Wie bei seinen Trennwandsystemen legt Strähle bei den Absorbern großen Wert auf formale Qualität und einfache Montage. So lassen sich die vorgefertigten Komplettmodule auf der Baustelle in wenigen Arbeitsschritten installieren. Das flexible Produktkonzept ermöglicht auch eine einfache Nachrüstung in Bestandsgebäuden. Im Falle der Einbausysteme wird die vorhandene Wandbeplankung ausgehängt und das Absorberelement eingehängt.












