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Ausbildungsbetriebe online finden

Bild: Ausbildungsbetriebe online finden

(openPR) Bundesweite Ausbildungsdatenbank bietet kostenloses Online-Profil für Ausbildungsbetriebe +++ Zentrales Verzeichnis für Lehrbetriebe +++ 20% aller deutschen Unternehmen noch ohne eigene Website +++ Mehr Transparenz und Orientierung für Jugendliche bei der Lehrstellensuche +++



Berlin, 14. Januar 2013
2012 konnte fast jedes vierte Unternehmen nicht alle Lehrstellen besetzen. 20% haben gar keine Bewerbungen bekommen, während 70% keine geeigneten Bewerber gefunden haben. Wer im Wettbewerb um gut qualifizierte Bewerber mithalten will, muss da präsent sein, wo sich Jugendliche über Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten informieren: online. Allerdings besitzt jedes 5. deutsche Unternehmen immer noch keine eigene Website. Mit Jobchecker ist jetzt das erste bundesweite Verzeichnis für Ausbildungsbetriebe gestartet. Jedes Unternehmen, das ausbildet, kann sich kostenlos anmelden und mit einem professionellen Arbeitgeberprofil Jugendliche für eine Ausbildung begeistern. Die können auf http://jobchecker.net ganz einfach nach Berufen, Branchen oder Unternehmen in ihrer Region oder ganz Deutschland suchen und passende Betriebe finden.

Jugendliche wollen Lehrstellensuche ohne Umwege

„Jugendliche wollen sich schnell, umfassend und verlässlich über Betriebe und Ausbildungswege informieren“, sagt André Hewer, einer der beiden Gründer von Jobchecker. „Hierzu dürfen die Hürden nicht allzu hoch sein.“ Deshalb bündelt das Berliner Start-up unter http://jobchecker.net die wichtigsten Informationen zum Thema Ausbildung auf einer zentralen Plattform. Neben Ausbildungsbetrieben, freien Lehrstellen und Azubi-Bewertungen gibt es Steckbriefe und Videos zu über 500 Ausbildungsberufen. „Unternehmen müssen heute viel stärker als früher um gute Nachwuchstalente werben - und zwar dort, wo Jugendliche sich informieren“, so Hewer. Zwar gebe es schon zahlreiche Seiten für Azubis im Netz, die meisten gingen aber an den konkreten Bedürfnissen der Jugendlichen komplett vorbei: entweder weil sie technisch nicht mehr dem aktuellen Stand entsprechen oder auf bestimmte Suchgebiete beschränkt sind.

Azubis ansprechend werben - mit professionellem Firmenprofil

Während große Unternehmen viel Geld für Social Media, Recruiting Videos oder Messeauftritte ausgeben, geraten kleinere immer mehr ins Hintertreffen. Umso wichtiger ist es, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Und das ist keine Frage der Unternehmensgröße. „Wer authentisch und glaubwürdig auftritt, hat die besten Chancen“, meint Hewer. „Das schafft man nicht mit einer einmal veröffentlichten Stellenanzeige.“ Betriebe müssen dauerhaft online präsent sein, um von Jugendlichen wahrgenommen zu werden. Deshalb richtet das Berliner Start-up allen Ausbildungsbetriebe auf seiner Website http://jobchecker.net ein professionelles Firmenprofil ein, mit dem sie kontinuierlich für sich werben können. Wie und in welchem Umfang, entscheiden die Betriebe selbst. Dazu können sie zwischen 3 Tarifen mit unterschiedlichem Leistungsumfang wählen. Diese reichen vom kostenlosen Profil mit Logo, Kontaktdaten und Ausbildungsberufen bis hin zum Komplettpaket, das alle Filialen und Standorte eines Unternehmens miteinander vernetzt und die Verwaltung hunderter Profile ermöglicht.

Bessere Orientierung für Azubis durch mehr Transparenz.

Das Internet ist heute der wichtigste Kanal für die Mitarbeitersuche. Allerdings werden bislang nur etwa 5% der jährlich rund 560.000 neu zu besetzenden Ausbildungsplätze online ausgeschrieben. Laut der aktuellen Studie „Recruiting Trends 2012“ setzen die 1.000 größten deutschen Unternehmen heute schon primär auf das Internet: 90% veröffentlichen offene Stellen auf ihrer Website und 70% in Online-Stellenbörsen. Kleinere Betriebe suchen häufig noch über Anzeigen in Tageszeitungen. So überrascht es nicht, dass 20% aller Ausbildungsbetriebe im letzten Jahr keine einzige Bewerbung bekommen haben, denn Jugendliche informieren sich heute ausschließlich online. Kleinen und mittelständischen Betrieben rät Hewer deshalb nachdrücklich zum Schritt ins Internet: „Mit Jobchecker bekommt jedes Unternehmen - unabhängig von Größe und Budget, ein professionelles Arbeitgeberprofil, mit dem sie im Netz gefunden werden und angehende Azubis über ihren Betrieb informieren können.“ Dies sei umso wichtiger, da gut 80% aller Azubis in Deutschland in kleinen und mittelständischen Betrieben ausgebildet werden. Sein Rat an Ausbildungsbetriebe lautet daher: „Geht ins Netz! Dort werdet ihr gefunden!“ Derzeit umfasst die Ausbildungsdatenbank rund 43.000 Firmenprofile.

Jobchecker ist auf Facebook und Twitter.

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