(openPR) Von Leistungssportlern wissen wir: Wer etwas erreichen will, braucht nicht nur Talent und Energie. Auch mentales Training in Form von Coaching ist gefragt. Neben Sportlern nutzen inzwischen viele Führungskräfte die Möglichkeit, mit Coaching ihre persönlichen Lösungsstrategien zu optimieren. Man muss allerdings nicht Sportler oder Business(wo)man sein, um in herausfordernden Lebenslagen wie Neuanfängen, Umbrüchen oder Krisen einen Coach hinzuzuziehen. Inzwischen entscheiden sich immer mehr Menschen für diese effiziente Form der Beratung, um Probleme zu lösen und persönlich oder beruflich neue Perspektiven zu gewinnen.
Doch wie findet man einen qualifizierten Coach, dem man sich anvertrauen kann? Denn „Coach“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Das Dortmunder Ausbildungsinstituts „Coaching for Competence“ empfiehlt, bei der Wahl eines Coachs auf eine fundierte Ausbildung mit zertifiziertem Abschluss zu achten. Heide Janowitz, Lehrtrainerin und Lehrcoach bei „Coaching for Competence“. „Kompetente Beratung lässt sich nicht in einem Crash-Kurs erlernen. Eine gute Coaching-Ausbildung setzt Methodenvielfalt, und – fast noch wichtiger – Anleitung und Zeit zum persönlichem Wachstum der zukünftigen Coaches voraus.“ Ihr Tipp: „Einen guten Coach erkennen Sie daran, dass er auf Ratschläge verzichtet und Sie stattdessen zu eigenverantwortlichen Lösungsentwürfen anleitet.“
Weitere Infos zu Coaching und zu Coaching-Ausbildungen finden Interessenten unter www.coaching-for-competence.de. Die nächste Coaching-Ausbildung in Dortmund startet im Februar 2006.
Coaching for Competence qualifiziert Menschen zum Coach nach den Richtlinien des DVNLP.











