(openPR) ZAPF GmbH präsentiert sich auf der diesjährigen BAU in München
Eine Solargarage für die hauseigene Stromversorgung, die Garage als Designunikat und ein Garagentor mit Lüftungsfunktion – dies ist nur eine Auswahl der Produkte, die die ZAPF GmbH auf der BAU 2013, der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, vorstellen wird. Zusammen mit zehn weiteren Unternehmen präsentiert sich der oberfränkische Garagen- und Fertighausspezialist auf einem Gemeinschaftsstand der Betonmarketing Deutschland GmbH.
Nach einer erfolgreichen Messepremiere 2011 ist ZAPF nun zum zweiten Mal zu Gast auf der BAU, die vom 14. bis 19 Januar auf dem Münchner Messegelände stattfindet. Auf dem Stand des Unternehmens erwartet die Besucher ein spannendes Produktensemble, das dem Messemotto „Die Zukunft des Bauens“ alle Ehre macht: Zu den Highlights zählt ein Sektionaltor mit neuartiger Kippfunktion, das für eine gute Durchlüftung der Garage ganz ohne Sicherheitsrisiko sorgt. Die Design-Linien ArtWorld und ColorWorld, deren Farbwelten die heimische Fertiggarage zu Kunstwerken erheben, sind ebenfalls Attraktionen. „Neben durchdachter Funktionalität und ansprechendem Design gehört auch Nachhaltigkeit zu den wesentlichen Ansprüchen, die wir an unsere Produkte stellen“, erklärt Johannes Eberlein, Produktmanager von ZAPF. „Das gilt für ZAPF-Garagen in gleichem Maße, wie für unsere Fertighäuser.“ Neuentwicklungen wie die Selbstversorgergarage, die durch Solarmodule auf dem Dach in Verbindung mit einem Akku Strom erzeugen und speichern kann, belegen dies ebenso, wie der Einsatz von Beton – ein Baustoff, der aus natürlichen Rohstoffen hergestellt wird.
Bauen mit Beton - auch in Zukunft
Beton ist schadstofffrei, belastbar, lange haltbar, brennt nicht, speichert Wärme und kann in jegliche Form gebracht werden. „Zapf setzt schon lange auf den bewährten Baustoff“, sagt Eberlein. „Aufgrund seines Potenzials wird Beton auch in Zukunft im Bauwesen eine große Rolle spielen.“ Deshalb hat sich die ZAPF GmbH bei ihrem Messeauftritt auch dieses Jahr für einen Gemeinschaftsstand im Verbund mit der Betonmarketing Deutschland GmbH entschieden. Zusammen mit anderen Firmen und Experten können dadurch Kompetenzen gebündelt und der Messeauftritt aller Beteiligten für das Publikum noch attraktiver gestaltet werden. Dabei lässt der 845 Quadratmeter große Messestand allein schon ahnen, was die Zukunft des Bauens bedeuten kann. Zweigeschossig konzipiert, besteht er nicht nur aus rein natürlichen Baustoffen wie Naturstein, Keramik und natürlich Beton, sondern vermittelt auch einen Eindruck von den architektonischen Welten, die daraus entstehen können.





