(openPR) Mitarbeiterbefragungen finden als Führungsinstrument inzwischen eine große Anerkennung. Das Einbeziehen von Unternehmensleitung, Personalabteilung und Betriebsrat sorgt für ein zielstrebiges Miteinander während der Projektumsetzung.
Das Instrument ist allerdings nur dann wirksam, wenn es bis zum Ende - dem Abschließen der aus den Ergebnissen resultierenden Maßnahmen - umgesetzt wird. Denn die Erwartung der Mitarbeiter wird enttäuscht, wenn keine Optimierungsprozesse eingeleitet werden.
In diesem Falle leidet nicht nur das Instrument selbst, sondern auch das Vertrauen in die Unternehmensführung.
Die Konzeption des Fragebogens und die Ergebnisauswertung erhält in diesem Prozess eine besondere Bedeutung: Fehler im Fragebogen wirken im gesamten Prozess, eine Auswertung ohne das Beachten der Wichtigkeiten der einzelnen Faktoren führt häufig zu falschen Schlussfolgerungen und somit zu Fehlinvestitionen. Werden z.B. unwichtige Dinge optimiert, wird u.U. viel Geld investiert, eine Wirkung der Verbesserung ist aber nicht/kaum messbar. Um diese Erkenntnislücke schließen zu können, bedarf es bestimmter statistischer Verfahren, die nicht nur die Wichtigkeiten der Einzelaspekte ausweisen, sondern diese zusätzlich in ihrer Wirkungsweise beschreiben.
Moderne Mitarbeiterbefragungen sind zudem in der Lage, solide Informationen für das internal Branding zu liefern und geben bereits wichtige Informationen über geeignete und ungeeignete Ansätze für das Employer Branding. Um alle relevanten Faktoren für die Bildung einer Arbeitgebermarke definieren zu können, können zusätzlich die Wahrnehmungen von Kunden, Lieferanten, Bewerbern und aus der Gruppe relevanten Fachgruppen einfließen.
Das Ergebnis ist stets eine konkrete, datenbasierte Empfehlung für die Umsetzung der Folgeprozesse.













