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E-Shops lassen jährliches Umsatzpotential von 120 Millionen Euro ungenutzt

08.01.201310:27 UhrIT, New Media & Software
Bild: E-Shops lassen jährliches Umsatzpotential von 120 Millionen Euro ungenutzt
AffiliPRINT hat errechnet, dass E-Shops jährlich ein Umsatzpotential von 120 Millionen Euro ungenutz
AffiliPRINT hat errechnet, dass E-Shops jährlich ein Umsatzpotential von 120 Millionen Euro ungenutz

(openPR) Werbeflächen auf Transaktionsseiten überwiegend ungenutzt / Intelligente Impuls-Werbung kann Kundenbindung stärken anstatt zu stören

Oldenburg, 8. Januar 2013 – E-Shops aller Branchen, vom klassischen Versandhändler über Reisewebsites bis hin zu Finanzportalen, verzichten auf zusätzliche Einnahmen von jährlich 120 Millionen Euro. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung von AffiliPRINT, dem ersten Vermarktungsnetzwerk für Gutschein-Marketing.



Basierend auf der Umsatzprognose des bvh (Bundesverband des Deutschen Versandhandels) hat AffiliPRINT (www.affiliprint.com) für 2013 ein Volumen in Höhe von 620 Millionen Online-Bestellungen über alle Branchen (Waren und Dienstleistungen) errechnet. Annahme für die Herleitung ist ein 20-prozentiges E-Commerce-Wachstum von 2012 auf 2013. Nach jeder dieser Bestellungen werden dem Käufer Transaktionsflächen, wie die Bestellungsbestätigungsseite und -E-Mail oder die Versandbestätigung, angezeigt. Eine werbliche Nutzung dieser Bereiche könnte laut Berechnungen von AffiliPRINT zu einem zusätzlichen Umsatz in Höhe von 120 Millionen Euro führen.

Transaktionsflächen werden allerdings von vielen E-Shops bislang nicht werblich genutzt. Der Grund: Sie fürchten, ihre Kunden damit zu verprellen. Dabei kann Werbung sogar die Kundenbindung steigern, wenn sie richtig platziert und relevant für den Käufer ist.

„Zu Recht konzentrieren sich Shops während des Kaufprozesses darauf, ihren Kunden attraktive Angebote aus dem eigenen Sortiment anzubieten. Nach abgeschlossenem Kauf sind Konsumenten jedoch offen für neue Impulse“, erklärt Carsten Schwecke, Geschäftsführer der AffiliPRINT GmbH. Reine Display-Kampagnen sind allerdings laut Schwecke nur der halbe Weg. „E-Shops können ihren Kunden auf den Transaktionsseiten natürlich Produkte zum Up- oder Cross-Selling anbieten. Viel effektiver ist es jedoch, nach einem Kauf Rabatte für passende und ergänzende Produkte anzubieten. Käufer fühlen sich dadurch belohnt und der Shop profitiert sowohl von einer stärkeren Kundenbindung als auch von den Provisionen, die mit jedem eingelösten Gutschein verdient werden.“

Für Werbungtreibende stellen diese Transaktionsflächen ein sehr attraktives Inventar dar, weiß Carsten Schwecke aus Erfahrung: „Neben der immer feineren Aussteuerung von Kontakten über Targeting-Ansätze im klassischen Display-Marketing wird es zunehmend darum gehen, intelligentes, transaktionsbasiertes Targeting in nicht-klassischen Umfeldern anzubieten. Wer beispielsweise eine Urlaubsreise gebucht hat, wird einem Gutschein für Sonnenbrillen oder Reisegepäck sehr offen gegenüber sein.“

Die Empfehlungen an Online-Händler lauten daher:

* E-Shops sollten genau untersuchen, welchen Beitrag Transaktionsseiten leisten können, um den Erlös je Kunde/Besucher zu steigern.

* Die Datenschutznovelle II erschwert die Kaltakquise erheblich. Einen Ausgleich kann teil- und unadressierte Werbung sowie der Pull-Effekt von Gutscheinen am Online-Point of Sale schaffen.

* Statt auf die reine Vermarktung von Werbeflächen zu setzen, sollte das Ziel eine mehrwertorientierte Nutzung von bislang ungenutzten Transaktionsseiten ein. Beispielsweise durch die Bereitstellung von passenden Goodies in Form von Gutscheinen nach jeder Bestellung oder Buchung.

* Für die schnelle und unkomplizierte Einbindung bieten sich Spezialdienstleister an, die gleichzeitig attraktive Gutscheine bereitstellen können und die notwendige Technologie standardisiert anbieten.

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