Oft geplant, selten erledigt: Der Abschiedsbrief wird nur von wenigen wirklich geschrieben.
(openPR) Jeder vierte Deutsche möchte nach seinem Tod den nahen Verwandten einen Abschiedsbrief hinterlassen. Vorbereitet hat einen solchen Brief aber nur jeder Fünfundzwanzigste (4 Prozent). Das hat eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Psyma aus Rückersdorf im Auftrag des Infoportals „sechs+sechzig“ ergeben. Befragt worden waren dazu 1000 Bürger in Deutschland ab dreißig Jahren. Unter den abgefragten Vorhaben für den letzten Lebensabschnitt ist der Abschiedsbrief damit das am seltensten verwirklichte.
Zur Überraschung der Forscher plant fast jeder Dritte (31 Prozent) zwischen 30 und 46 Jahren einen Abschiedsbrief, während es bei den über 62-Jährigen lediglich 23 Prozent sind (Gesamtdurchschnitt: 27 Prozent). Zwischen Männern und Frauen liegen die Verhältnisse genauso: Frauen haben mit 31 Prozent eher die Absicht als Männer (23 Prozent), einen Brief zu hinterlassen.
Ebenfalls oft geplant, aber selten umgesetzt haben die Befragten das Verschenken von Vermögen (31 Prozent geplant, 7 Prozent erledigt). Bei den Organspenderausweisen (28 Prozent versus 25 Prozent) dagegen entspricht das Verhalten weitgehend den Absichten. Einzelheiten der Studie stellt der Verein „sechs+sechzig“ auf seiner Seite www.magazin66.de/abschied vor.
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