(openPR) Düsseldorf, 16. November 2005. Eine neue Ära in Sachen Büro-Busines beginnt in einem Düsseldorfer Hochhaus. Die umfassenden Dienstleistungen US-amerikanischer Hochäuser wolle man noch toppen, verkündete Hausherr Rainer Hamann im RWI-Hochhaus vor rund 700 Gästen. Nach dem Motto „Entscheiden wie ein Eigentümer. Fühlen wie ein Staatsgast.“ werden Mieter und deren Mitarbeiter in Zukunft eine ungewöhnliche Mischung von Dienstleistungen und Service erleben. Begleitet wird diese inhaltliche Neuausrichtung von baulichen Investitionen in der Größenordnung von 15 Millionen Euro. Ein Konjunkturprogramm, das dem regionalen Mittelstand zu Gute kommt.
Vom Empire-State-Building habe man gelernt, und werde dessen ausgezeichneten Service noch um eine einmalige Rabatt-Idee erweitern. Beispiel Autowäsche: Wenn die Bewohner des Hauses den kostenlosen Service des Hauses nutzen und die Arbeit durch das RWI-Haus Personal erledigen lassen, zahlen sie sogar weniger, als wenn sie sich in ihrer Freizeit selbst darum kümmern.
Nach den Plänen des Eigentümers kommen auch sonst auf die Mieter goldene Zeiten zu: „Demokratische Büros“ soll es dort in Zukunft geben. Alle Mieter und ausdrücklich auch deren Mitarbeiter sind in ein beständiges Abstimmungsverfahren eingebunden, von der Inneneinrichtung bis zu den Dienstleistungsangeboten. Und auch die Düsseldorfer Bevölkerung nimmt an diesem Demokratisierungsprozess teil. Sie stimmt bis Anfang Dezember über den zukünftigen Namen des Hauses ab.
Grund genug für eine Auftaktfeier, bei der Mitarbeiter und geladene Gäste über die Pläne des Vermieters informiert wurden. Für die richtige Stimmung sorgte Kult-Diva Marianne Rosenberg mit einem exklusiven Konzert.
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Eine Meldung der WestFonds GmbH
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