(openPR) Google Consumer Surveys.
Über Google Consumer Surveys war und ist viel zu lesen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass Google Consumer Surveys als Tool eine große Hilfe sein kann. Allerdings nur, wenn es um einfache Fragestellungen geht, auf die schnell Antworten benötigt werden, bei gleichzeitig äußerst geringem Budget. Komplexere Forschung kann Google Consumer Surveys hingegen nicht ersetzen.
DIY Befragungen.
Immer mehr branchenfremde Anbieter preisen, dass ihr Tool Marktforschung möglich mache. Allerdings ist hier Vorsicht gefragt, denn CEOs, Markenmanager und Marketing brauchen nicht einfach Datenmengen, sondern aussagekräftige und verlässliche Daten, die dem Standard der Marktforschung entsprechen.
Neue Marktforschungsmethoden.
Social Media, Big Data und Mobile Research sind einige der großen Schlagworte, die in diesem Zusammenhang immer fallen. Die neuen Methoden versprechen genauere Consumer Insights sowie Real-Time-Data und sogar Real-Time-Analyse. Letztlich geht es darum, klassische Forschung mit den neu gewonnenen Erkenntnissen zu ergänzen. Unser Rat: Bei der nächsten Gelegenheit ausprobieren, sofern die Aussicht auf Mehrwert besteht. Neue Methoden als Selbstzweck zu verstehen, davon raten wir jedoch ab.
Beratung.
Sollen Marktforscher beraten? Unsere Antwort: ein klares Ja. Wollen sie beraten? Manchmal. Denn was unter dem Begriff Beratung zu verstehen ist, erscheint nicht immer eindeutig. Im Grunde geht es darum, die Erkenntnisse, die mittels Marktforschung gewonnen werden, in umsetzbare Maßnahmen zu übertragen und jene auf CEO Ebene zu vertreten. Damit das gelingt, können entsprechende Techniken wie Überzeugen durch Integrität angewandt werden.









