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Kostendruck bei der Vergabe von Marktforschungsbudgets hält an

11.11.200908:37 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Kostendruck bei der Vergabe von Marktforschungsbudgets hält an
marktforschung.de - Portal für Marktforschung, Studien, Beratung
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(openPR) Ergebnisse der Umfrage „Stimmungsbarometer betriebliche Marktforschung“ veröffentlicht

10.11.2009, Köln – Einsparungen und Kosteneffizienz sind weiterhin entscheidende Faktoren bei der Vergabe von Marktforschungsbudgets in Unternehmen. Unter dem bestehenden Budgetdruck rückt die Online-Marktforschung ebenso weiter in den Fokus der betrieblichen Marktforscher wie der Aufbau eigener Panels mit Kunden. Gleichzeitig wird in den verschiedenen Angeboten des Web 2.0 großes Potenzial für die Marktforschung gesehen. Dies ergab die jüngst von marktforschung.de in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung DGOF durchgeführte Umfrage "Stimmungsbarometer betriebliche Marktforschung". An der Befragung nahmen 91 betriebliche Marktforscher aus diversen Branchen mit einem Gesamtmarktforschungsbudget von über 85 Millionen Euro teil.

Die Hälfte der betrieblichen Marktforscher wird das Budget für den Einkauf von Marktforschungsdienstleistungen im nächsten Jahr voraussichtlich konstant halten, so dass die Ausgaben mehrheitlich auf dem niedrigen Niveau von 2009 bleiben. Zudem planen rund 30 Prozent der Befragten weitere Einsparungen. Einen Lichtblick stellen hingegen die 20 Prozent der Unternehmen dar, in denen die Marktforschungsbudgets nächstes Jahr aller Voraussicht nach erhöht werden.

Der derzeitige Budgetdruck begünstigt den Einkauf von Online-Forschung. 87 Prozent der betrieblichen Marktforscher sind davon überzeugt, dass diese Methode im Vergleich zu den klassischen Verfahren am kostengünstigsten ist, und so verstärkt sich der Trend dazu auf Seiten der Betriebe weiter: lag der Anteil für Online-Forschung am Gesamtbudget vor einem halben Jahr noch bei 24 Prozent, so machen die Ausgaben dafür aktuell bereits 31 Prozent aus. Für die Zukunft ist mit einer weiteren Verschiebung der Budgets zu rechnen. 52 Prozent der Befragten gaben an, die Ausgaben für klassische Methoden kürzen zu wollen, während gleichzeitig mehr als zwei Drittel mit steigenden Ausgaben für Online-Forschung rechnen.

Die vollständigen Ergebnisse mit allen Charts können Sie hier abrufen: http://www.marktforschung.de/information/stimmungsbarometer/marktforschung/stimmungsbarometer-betriebliche-marktforschung-kostendruck-bei-der-vergabe-von-marktforschungsbudgets-in-unternehmen-haelt-an/

Sämtliche Charts sind interaktiv stehen zum Download sowie zur Einbindung in Websites zur Verfügung.

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