(openPR) Mit der weiten Verbreitung von Smartphones und Tablets hat das Segment der mobilen Webseiten einen Schub erfahren, wie man es sonst nur bei den herkömmlichen Webseiten und der flächendeckenden Einführung von
DSL kannte.
Mobile Seiten sind heute ein Teil der Werbestrategie, die als unkontrollierbar galt: der Mund-zu-Mund-Propaganda. Wird eine Firma von einem Bekannten empfohlen, geht oft der erste Griff der zum eigenen
Smartphone. Die Internetpräsenz der empfohlen Firma wird besucht. Jetzt entscheidet sich eine Menge. Die Displays von Smartphones sind in Allgemeinen sehr klein, was das Betrachten einer herkömmlichen Seite
sehr erschwert. Oft bricht bei ungenügenden Steuerungsmöglichkeiten auch sofort der Nutzer den Besuch der Seite ab. Lässt sich die Seite hingegen auf einem Mobilgerät steuern und sind auch gleich soziale
Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+ integriert, so kann es dazu kommen, dass der Nutzer die Seite gleich dem eigenen Bekanntenkreis weiterempfiehlt - Er wird zum Multiplikator.







