(openPR) Schon seit einigen Jahren werden immer neue Modemarken gegründet, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Welt ein wenig besser zu machen und im Gegensatz zur Konkurrenz möglichst umweltschonend zu produzieren und alle beteiligten Arbeiter fair zu behandeln und zu entlohnen. Zudem nehmen auch immer mehr der großen Textilunternehmen und Handelshäuser zumindest einzelne Linien oder Kollektionen aus Biobaumwolle und/oder fairem Handel in ihr Angebot auf. Wie die jüngsten Untersuchungen von Greenpeace allerdings wieder einmal gezeigt haben, steht der Wandel erst am Anfang und der Weg ist noch lang.
Unter dem Titel "Giftige Garne" wurde von der bekannten Umweltschutzorganisation eine Studie veröffentlicht, in der die Ergebnisse der Untersuchung von 141 Kleidungsstücken großer Modemarken aus der Produktion in 29 Ländern veröffentlicht wurden. Neben Nonylphenolethoxylate (NPE) wurden in den Kleidungsstücken auch Weichmacher und krebserregende Amine gefunden (http://www.greenfashion.net/2012/11/giftige-garne-grosen-report-von-greenpeace-zu-markenkleidung/). Auf die Katastrophalen Auswirkungen der Modeindustrie auf die Umwelt und Gesundheit der Menschen in Niedriglohnländern hatte Greenpeace bereits davor in der groß angelegten "Detox-Kampagne" hingewiesen.
Um Hersteller und Händler zu unterstützen, die fair und umweltfreundlich produzierte Mode verkaufen, ging jüngst das neue Green Fashion Portal (www.greenfashion.net) an den Start. Interessierte Besucher finden dort eine Vorstellung ausgewählter Marken und Online-Shops sowie News und Online-Videos aus der Branche. So sollen noch mehr Verbraucher von den Vorteilen von nachhaltiger und fairer Mode überzeugt werden.













