(openPR) Der Novemberhöhepunkt eines jeden Jahres nach der weltgrößten Buchmesse in Frankfurt war für die Verlage der Frankfurter Verlagsgruppe die Wiener Buchmesse, auf der die aktuellen Buchneuerscheinungen des August von Goethe Literaturverlages und des public book media verlages ausgestellt wurden.
Im Vergleich zur Frankfurter Buchmesse mit ihren ca. 7300 Ausstellern aus aller Welt herrschte auf der Wiener Buchmesse mit ihren wenigen hundert ausstellenden Verlagen eine ganz andere Atmosphäre. Weniger das hektische Treiben der Besuchermassen als viel mehr eine gemütliche und inspirierende Stimmung prägten das Messegeschehen in Wien. Das vielfältige Publikum, welches aus zahlreichen Schulklassen, Familien, Senioren und somit Literaturliebhabern aller Altersklassen bestand, lauschte begeistert den zahlreichen Lesungen der Autoren am Stand der Frankfurter Verlagsgruppe und vertiefte sich interessiert in die ausgestellten Bücher. Autoren und Lesern wurde somit der direkte Kontakt ermöglicht und manch reger Austausch entspann sich nach der Lesung.
Einen Höhepunkt stellte die Lesung von Felicitas Henn aus ihrem Buch „Annabel, eine Obsession“ auf der großen Lesebühne des Messeveranstalters dar.
Wie in den Jahren zuvor war die Frankfurter Verlagsgruppe wieder mit einem großen und somit für die Präsentation der Neuerscheinungen wirkungsvollen Messestand vertreten. Umso deutlicher fiel auf, dass viele große deutsche Publikumsverlage dem österreichischen Publikum ihre Neuerscheinungen nicht an einem eigenen Messestand sondern an Gemeinschaftsständen in kleinerer Zahl präsentierten. Die Frankfurter Verlagsgruppe vertritt jedoch die Auffassung, dass der deutschsprachige Buchmarkt überall und auch auf kleineren Buchmessen einen Anspruch darauf hat, die Neuerscheinungen direkt kennenzulernen. Wie richtig diese Auffassung ist, zeigte sich wieder an dem großen Interesse, dass die Österreicher und insbesondere die Wiener dem thematisch sehr breiten Programm der Verlage der Frankfurter Verlagsgruppe entgegenbrachten.








