(openPR) Die Verkürzung der Operationszeiten und ein leichteres Operieren durch den Einsatz modernster OP-Technik waren die Ziele, welche die Klinikleitung und die Chirurgen am Universitätsklinikum Ulm mit der Einführung eines neuen OP-Managementsystems verwirklichen wollten. Zahlreiche Operationssysteme wurden dabei gemeinsam von Einkäufern und Chirurgen unter die Lupe genommen. Die Wahl fiel schließlich auf core, das OP-System des Medizintechnikunternehmens Richard Wolf, das weltweit bereits in mehr als 400 Kliniken und über 20 Ländern im Einsatz ist. Seit Mitte Juli sind die 15 neuen Operationsräume mit dem Management-System in Betrieb. Und alle Beteiligten sind hochzufrieden.
„Die wesentlichen Anforderungen seitens der Beschaffung haben das Produkt und der Service von Richard Wolf erfüllt. Das System entspricht den hohen Anforderungen der Anwender. Unter einem erheblichen Zeitaufwand wurden die Verkabelungen installiert und die komplexen Schnittstellen zu anderen Informationssystemen realisiert. Die Erwartungen wurden voll erfüllt und die Entscheidung für core haben wir zu keinem Zeitpunkt bereut“, fasst Martin Miller, Abteilungsleiter Materialwirtschaft des Uniklinikums, seine Erfahrungen mit dem OP-Managementsystem zusammen.
Die Mitarbeiter von Richard Wolf entwickelten gemeinsam mit den Verantwortlichen des Krankenhauses ein Konzept, das den individuellen Bedürfnissen der Klinik entsprach. Dazu gehörte, dass die Chirurgie des Klinikums über relativ neuwertige OP-Geräte verfügte, die weiterhin zum Einsatz kommen sollten, während die Geräte im Bereich Telemedizin und Bildgebung vollständig zu modernisieren waren. „Ausschlaggebend für die Entscheidung für core war deshalb letztlich die Flexibilität bei der problemlosen Einbindung unserer vorhandenen Geräte in das OP-Managementsystem. Bei uns waren das OP-Tische, OP-Leuchten und HF-Geräte, die alle nicht von der Firma Richard Wolf stammen“, so Miller.
Eine besondere Herausforderung stellte bei der Ausstattung der OP-Säle der Faktor Zeit dar. Von der Erstberatung bis zur Übergabe der Systeme inklusive aller Installationen in den 15 OP-Sälen benötigte Richard Wolf nur neun Monate. Parallel dazu liefen die intensiven Schulungen der Chirurgen und des OP-Personals, die sich nach zwei Monaten Praxistest des neuen OP-Managementsystems ebenfalls sehr zufrieden zeigen: „Sämtliche Geräte im OP lassen sich jetzt intuitiv über einen Touchscreen steuern. Die ergonomische Anordnung der Geräte schont Rücken und Augen. Wir können Operationen aufnehmen, archivieren und über das klinikinterne Netzwerk übertragen. Die Bereitstellung aller notwendigen Patienteninformationen ist mit der Darstellung auf verschiedenen 26-Zoll-Bildschirmen sehr überzeugend gelöst“, resümiert Professor Florian Gebhard, Ärztlicher Direktor der Unfallchirurgie am Universitätsklinikum, die Erfahrungen der Ärzte mit core.













