(openPR) Der Landesvorstand der Liberalen Initiative Mittelstand Baden-Württemberg (LIM) hat einstimmig Dr. Mechthild Wolber zur Spitzenkandidatin der LIM für die Aufstellung der FDP-Landesliste am 17. November 2012 in Villingen-Schwenningen nominiert. Damit folgte der Vorstand einem Auftrag der Mitgliederversammlung, die ein verstärktes Einbringen von Ideen und Personen aus Kreisen der LIM in die FDP gefordert hatte. „Unsere Spitzenkandidatin kandidiert für einen der ersten 10 Listenplätze“, unterstrich der Landesvorsitzender Martin Müller die Ambitionen der LIM.
„Ich will mehr LIM-Kultur in die FDP tragen“, sagt die 41-jährige Informatikerin und Maschinenbau-Ingenieurin, die seit 15 Jahren im Mittelstand unterwegs ist, früher als Mitarbeiterin der Fraunhofer-Gesellschaft, jetzt als Innovationscoach. Sie unterstützt mittelständische Unternehmen darin, „aus Ideen Produkte“ entstehen zu lassen.
Mechthild Wolber plädiert dafür, bei der Aufstellung der Landesliste „nicht die Rechnung ohne die Wähler machen“. Insbesondere für die vorderen Plätze der Landesliste müssten Personen nominiert werden, die zentrale FDP-Inhalte glaubwürdig verkörpern. Daher fordert die LIM-Spitzenkandidatin, „stets die Frage in den Mittelpunkt zu stellen: Sind Inhalte und Personen für unsere Wähler attraktiv?“
Vor ihrem beruflichen Hintergrund kann die stellvertretende Landesvorsitzende der LIM besonders viel zu den Themen Fortschritt, Technologie und Mittelstand beitragen. „Ich engagiere mich in der FDP, weil die FDP einen schlanken Staat will und weil die FDP für mich DIE Fortschrittspartei ist. Wir Liberale sehen technische Neuerungen als Chance, nicht als Bedrohung.“
Mechthild Wolber ist verheiratet und hat 2 Kinder. Mit ihrer Forderung nach einer inhaltlichen Profilierung der FDP wurde sie 2011 erneut mit einem sehr guten Wahlergebnis in den FDP-Landesvorstand gewählt. Zudem engagiert sie sich als Obfrau im FDP-Landesfachausschuss für Forschung und Technologie.










