openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Out Now-Maria de Fatima: Stella VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)

19.11.201211:36 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Out Now-Maria de Fatima: Stella VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)
Out Now-Maria de Fatima: Stella VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)
Out Now-Maria de Fatima: Stella VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)

(openPR) In manchen Ankündigungen auf Konzerte wird Maria de Fatima als „Geheimtipp“ geführt. Und das ist diese portugiesische Jazz-Sängerin in gewisser Weise wirklich, obwohl sie 2010 den hoch dotierten und zumindest vom Münchner Publikum stark beachteten BMW Welt Jazz Award gewann. Doch diese Interpretin und Song-Autorin gehört zu den zurückhaltenden und diskreten Figuren des Musikgeschehens. Sie lebt seit langem in Oldenburg und lehrt dort an der Musikschule sowie an der Hochschule für Künste in Bremen, gibt daneben Workshops und Konzerte. Doch wer sie einmal gehört hat, merkt schnell, wie genau sie an Stil und Ausdruck arbeitet. Bei ihr gibt es kein glitzerndes Beiwerk, sondern es geht um die Essenz von Stücken. Maria de Fatima singt mit besonders schlankem, klarem Ton, der keine Kunststückchen vollführt und die Zuhörer nicht mit Schmeicheleien einwickelt, sondern den Text und die Atmosphäre eines Stücks zur Hauptsache macht – oder besser: dem Text und der Atmosphäre die Hauptrolle lässt. Die Stimme ist ein Instrument zum Transport von Songs, kein Artistenwerkzeug. Diese Haltung deckt sich in den vorliegenden Aufnahmen mit der stilistisch ganz entschiedenen, sehr klaren und sparsamen Begleitung von Klavier und Bass, ohne Schlagzeug. Nicht puristisch, aber pur ist dieses Klanggewand. Und wie sich herausstellt, passt es außerordentlich gut. Die vorliegende CD Stella, Maria de Fatimas erste auf dem Label Pirouet, ist ein ungemein stimmungsvoller Streifzug durch Klassiker vor allem des brasilianischen Repertoires sowie ausgewählter eigener Stücke.


Eine ganz eigene Synthese aus Elementen des zeitgenössischen Jazz, der brasilianischen Musik und des Fado ist hier zu hören.

Maria de Fatima, diese Portugiesin und Wahldeutsche, hat einen alles andere als handelsüblichen Sängerinnen-Lebenslauf vorzuweisen. Mit 20 verließ sie ihre Heimat und ging nach Schweden, um Sprachen zu studieren, Schwedisch und Spanisch, und schlug sich dort unter anderem als Dolmetscherin durch. Die Musik begann für sie erst eine Rolle zu spielen, als sie Ende zwanzig war. Durch eine kleine portugiesische Gruppe, die sich regelmäßig traf und auch Musik machte. Sie stieg in einer Band ein, die Musik wurde immer raumgreifender, sie sang viel brasilianische Musik und hörte viel Jazz – und als Maria de Fatima dann erfuhr, dass man Jazz auch studieren kann, ging sie nach Holland an die berühmte Hochschule von Hilversum. Um dieses Studium zu finanzieren, arbeitete sie als Zimmermädchen in einem Hotel und bediente in der Hochschul-Cafeteria. Nach dem Abschluss zog sie nach Oldenburg, wo sie immer noch lebt. Ihre Mutter Stella – die dieser CD den Namen gab – war Sängerin, und doch stand es anfangs für Maria de Fatima überhaupt nicht zur Debatte, selbst auch Sängerin zu werden. Sie sagt: „Ich bin auf dem zweiten Bildungsweg zur Musik gekommen. Oder besser: Die Musik ist zu mir gekommen. Zuerst kam die Musik für mich überhaupt nicht in Frage. Denn meine Mutter hatte in den Zeiten der Diktatur in Portugal ein sehr schweres Leben. Sie sang Schlager und gehörte damals sozusagen zum fahrenden Volk neben Artisten und anderen Zirkusleuten. Das war eine Art Ghetto. Meine Mutter wollte mir so etwas ersparen, deshalb sollte ich lieber etwas anderes machen. Als ich dann doch Musik studiert habe, weit weg von Portugal, sagte ich ihr das zunächst nicht – sondern erst, als ich schon fast mit dem Studium fertig war.“

Über Umwegen also holte die Musik Maria de Fatima ein. Und hier ist nun das Klang-Ergebnis – in wunderbar intimen Aufnahmen mit dem Deutschen Sebastian Altekamp und dem Belgier Nicolas Thys, einstigen Weggefährten aus Hilversum und beides Musiker von großer Sensibilität des Ausdrucks. Maria de Fatima erreicht in diesen Einspielungen eine Natürlichkeit und Schönheit des Ausdrucks,
die sofort bezwingt. Bei aller Klarheit und Schlankheit des Tons entsteht auch eine besondere Wärme – und in vielen feinen Tonbewegungen schafft die Sängerin es, den Hörern Schauer über die Haut zu jagen. Maria de Fatima ist eine Jazzsängerin – und keine Fadista (und eben auch nicht zu verwechseln mit einer Fado-Interpretin, die genau so heißt). Doch Fado, der melancholische portugiesische Gesang über die Mächte des Schicksals, spielt in ihrer Musik schon auch eine wichtige Rolle – mindestens als Hintergrund ihrer Art der Interpretation. Interessant zu wissen ist, dass Maria de Fatima nicht etwa mit Fado und der Begeisterung dafür aufwuchs. „In Portugal war ich dafür zu jung. Fado war eine Musik für die ältere Generation, so ernst und so schwer. Musik aus Afrika und Brasilien fand ich viel spannender.“ Zum Fado kam sie erst, als sie viele Jahre später das Stück Lonely Woman von Jazz-Saxophonist Ornette Coleman hörte. Plötzlich interessierte sie sich für diese portugiesischen Lieder, weil sie darin Gemeinsamkeiten mit dieser und später auch mit anderen großen Jazzballaden hörte.

Aus Erlebnissen wie diesen ergeben sich die Eckpunkte für die CD Stella. Die Begeisterung für Jazzballaden sowie für die Stimmung des Fado und schließlich eine innige Beziehung zum Repertoire der Bossa Nova – oder ganz allgemein der brasilianischen Songkunst seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts – fügen sich bei ihr und ihren beiden Partnern zu einer eigenen musikalischen Farbe. „Ich nehme die Rhythmen und die Melancholie der brasilianischen Musik, und dann kommt so ein Fado daher – diese portugiesische Dramatik“, sagt sie. Brasilianische Textdichter wie Vinicius de Moraes und Paulo César Pinheiro hätten eine „so einfache und wunderschöne Art, die Dinge zu sagen“, brasilianische Komponisten wie Baden Powell, Antonio Carlos Jobim oder Edu Lobo eine so elegante Art, mit komplexem Tonmaterial umzugehen, und so tauchen Stücke von ihnen denn auch im Programm dieser CD auf. Und dies aber eben nicht in der musikalischen Einkleidung, die Bossa nova und generell die Musica popular brasileira normalerweise haben – und auch nicht im allgemein üblichen Fado-Gewand. Keine sanft synkopierten Gitarren-Akkorde, keine Percussion, keine schmelzenden Saxophontöne. Und auch nicht das helle Tänzeln der viel höher gestimmten portugiesischen Gitarre. Sondern Klavier und Bass als kammermusikalische Partner der Gesangsstimme – die die Songs gewissermaßen als Kunstlieder im Jazz-Idiom interpretieren. Das Ergebnis ist ungewöhnlich und fesselnd.

Von Illuminados, einer Komposition von Ivan Lins, über Antonio Carlos Jobims Inútil Paisagem und Baden Powells den Zaubermächten über die Liebe gewidmeten Canto de Ossanha bis hin zu Edu Lobos Pra Dizer Adeus sind hier brasilianische Klassiker in fein abgestimmten Interpretationen zu hören. Es gibt aber, neben Papillon, einem Stück ohne Text, aber mit Vokalisen, das Sebastian Altekamp komponiert hat, auch zwei Eigenkompositionen von Maria de Fatima: Da ist zum einen Roda Viva (Lebenskreis), zu dem die Sängerin den Text und die Musik geschrieben hat und der von den unausweichlichen Veränderungen handelt. Und da ist zum anderen Angústia, bei dem sie einen Text der portugiesischen Dichterin Florbela Espanca (1894 bis 1930) vertont hat. Angústia bedeutet Angst, Beklommenheit, im Sinne einer metaphysischen Angst, eines ständig vorhandenen Angstgefühls angesichts der Herausforderungen des Lebens. Medo, der Titel des dritten portugiesischen Stücks auf der CD, einer Komposition von Alain Oulman mit einem Text von Reinaldo Faria, bedeutet ebenfalls „Angst“ – und zwar die konkrete Angst („die Angst vor dem Löwen“, wie Maria de Fatima sehr bildhaft sagt).

Um ganz feine Dinge geht es auf dieser CD: um die vielen schönen Klänge in den Worten und Melodien der brasilianischen und portugiesischen Lieder, um die Zwischentöne in den Gesangslinien, um die zarte Untergründigkeit der Harmonien. Und: Es geht nicht um den Glanz der Interpreten – auch wenn der hier in allen Stücken selbstverständlich präsent ist, da diese Stücke sonst gar nicht spiel- oder singbar wären –, sondern es geht um die Lieder selbst. Maria de Fatima bringt die hier zu hörenden Interpretationen mit folgendem Satz auf den Punkt: „Das Wichtigste muss gesagt werden: das, was wir an diesen Stücken schön finden.“ Und das, was beim Hörer davon ankommt, ist sehr viel.

+++Besetzung+++

Maria de Fatima vocals
Sebastian Altekamp piano
Nicolas Thys bass

+++Tracks+++

1. Illuminados 2. O Cantador 3. Inútil Paisagem
4. Roda Viva 5. Isso e Aquilo 6. Papillon
7. Pra Dizer Adeus 8. Canto de Ossanha
9. Medo 10. Velho Piano 11. Vivo Sonhando
12. Angustia 13. Pra Dizer Adeus

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 679898
 1881

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Out Now-Maria de Fatima: Stella VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Marion Hölczl Presse & Promotion

Bild: Out Now-Christian Weidner: Dream Boogie VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)Bild: Out Now-Christian Weidner: Dream Boogie VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)
Out Now-Christian Weidner: Dream Boogie VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)
Er ging nach innen und fand einen ganz eigenen Ton. Die 2010 bei Pirouet erschienene CD The Inward Song des Altsaxophonisten Christian Weidner wurde gefeiert: CD des Monats in unterschiedlichen Fachzeitschriften, vier oder sogar fünf Sterne in Medien in den USA, Italien, Österreich und Deutschland. Gelobt wurde ein „traumwandlerisches Miteinander“ und eine „große Kraft“, Rezensenten beschrieben einen „farbenprächtigen Abenteuerraum“ und priesen Musik, die so klingt, als spreche man „eine tiefgreifende Wahrheit“ aus, „ohne laut oder dabei dekl…
Bild: Out Now-Pablo Held: Trio Live VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)Bild: Out Now-Pablo Held: Trio Live VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)
Out Now-Pablo Held: Trio Live VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)
Konventionelles wird man von ihm so schnell nicht vorgesetzt bekommen. Der Pianist Pablo Held, 25 Jahre alt und dennoch schon beinahe ein Arrivierter im internationalen Jazzgeschehen, sucht stets die Herausforderung. Einen „Hoffnungsträger“ nannte diesen Musiker die hochseriöse Wochenzeitung „Die Zeit“, die „Jazzzeitung“ schwärmte von ihm als einem, der die „lebendige deutsche Jazz-Szene zum Glühen“ bringe, der Schweizer „Kulturtipp“ stellte in Aussicht: „Da bahnt sich was Großes an“. Weitere Kritiker attestierten Held, dass er mit seiner in …

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Lounge Top 55 Vol.4 DELUXE (The Original), digital compilation out in all stores 02.09.2011Bild: Lounge Top 55 Vol.4 DELUXE (The Original), digital compilation out in all stores 02.09.2011
Lounge Top 55 Vol.4 DELUXE (The Original), digital compilation out in all stores 02.09.2011
… Cinemascope, Smooth Deluxe oder zb die herausragende Spanierin Aimée Sol komplettieren dieses fantastische Album. Über 6 Stunden erstklassige Downtempo, Lounge und Chill Out Musik lassen die Fangmeinde dieses Genres aufhorchen ! Wundervolle Vocals tracks, balearische Gitarrenklänge und instrumentale Meisterwerke welche zum relaxen einladen spiegeln sich …
Bild: designertreff düsseldorf: 'Von dieser Designerin werden wir noch viel hören'Bild: designertreff düsseldorf: 'Von dieser Designerin werden wir noch viel hören'
designertreff düsseldorf: 'Von dieser Designerin werden wir noch viel hören'
… Award vorgeschlagen wurden. Beim OUT OF THE BOX Festival präsentiert der designertreff düsseldorf nun ein erstklassiges Beispiel für „Design made in Düsseldorf“: die Accessoires-Designerin Stella Achenbach. DÜSSELDORF – So etwas passiert nicht alle Tage – auch nicht in Düsseldorf, wo derzeit einige interessante junge Designer am Start sind. Stella Achenbach …
Bild: Vielleicht, vielleicht auch nicht - das ist die musikalische Frage von Stella SophiaBild: Vielleicht, vielleicht auch nicht - das ist die musikalische Frage von Stella Sophia
Vielleicht, vielleicht auch nicht - das ist die musikalische Frage von Stella Sophia
Ein neues Werk der Sängerin Seit einigen Jahren bringt Stella Sophia immer wieder neue Schlager auf den Markt. Ihre Texte haben teilweise etwas Provokantes wie zum Beispiel ihr letzter Titel "Der Fake-Song". Bei dem neuen Titel handelt es sich um einen "Widerspruch!". Ein flotter Schlager, der gleich in die Beine geht und auch zum Mitsingen einlädt! …
Bild: Prägende KooperationBild: Prägende Kooperation
Prägende Kooperation
Im Rahmen des Mode- und Lifestyle-Event Popup-Now am 21. Mai 2016 in Düsseldorf wird die Prägemanufaktur ihre Zusammenarbeit mit dem Label „Stella Achenbach Identity Goods“ besiegeln. Die Düsseldorfer Manufaktur und das Label für hochwertige Taschen und Accessoires werden dort ihre gemeinsam für das Mode- und Livestyle-Event entwickelte „Island Edition“ …
Bild: Lounge Top 55 Vol.4 DELUXE (The Original), digital compilation out now on ITUNES incl. an exclusive DJ MIXBild: Lounge Top 55 Vol.4 DELUXE (The Original), digital compilation out now on ITUNES incl. an exclusive DJ MIX
Lounge Top 55 Vol.4 DELUXE (The Original), digital compilation out now on ITUNES incl. an exclusive DJ MIX
… Cinemascope, Smooth Deluxe oder zb die herausragende Spanierin Aimée Sol komplettieren dieses fantastische Album. Über 6 Stunden erstklassige Downtempo, Lounge und Chill Out Musik lassen die Fangmeinde dieses Genres aufhorchen ! Wundervolle Vocals tracks, balearische Gitarrenklänge und instrumentale Meisterwerke welche zum relaxen einladen spiegeln sich …
Bild: You Love The Benefits & The Sex  - Sascha PazderaBild: You Love The Benefits & The Sex  - Sascha Pazdera
You Love The Benefits & The Sex - Sascha Pazdera
… his lyrics.A modern mix of classic mainstream rock and tunes that he himself calls future rock. All in all, it is a great work, very excitingly realised by the composer team Riccardo Gunder and Tom Fecher. The lyrics themselves were penned by Sascha Pazdera. A foretaste of the album coming out in autumn with the associated club tour. Let's rock it! 
Bild: Play Out Right Now (P.O.R.N.) Recordings wechseln zu Straight Distribution / Music MailBild: Play Out Right Now (P.O.R.N.) Recordings wechseln zu Straight Distribution / Music Mail
Play Out Right Now (P.O.R.N.) Recordings wechseln zu Straight Distribution / Music Mail
München/Stuttgart, 04. April 2004, Das Münchner Elektroniklabel Play Out Right Now (P.O.R.N.) Recordings wechselt Anfang April 2006 den Vertrieb. Erste gemeinsame Veröffentlichung ist die "Bring me Home EP" (Kat.Nr. PORN07) des progressiven holländischen Produzentenduos LeRon & Yves Eaux. CDs werden ab sofort über Nova MD, ebenfalls im Music Mail …
Bild: Rare Werke, seltene und göttliche Instrumente im Abo des Concerto Stella MatutinaBild: Rare Werke, seltene und göttliche Instrumente im Abo des Concerto Stella Matutina
Rare Werke, seltene und göttliche Instrumente im Abo des Concerto Stella Matutina
Vielfalt zeichnet die Abonnementreihe 2018 in der Kulturbühne AMBACH in Götzis aus Für die fünf Konzerte der Abo-Reihe 2018 hat sich das Concerto Stella Matutina wieder auf die Suche nach selten gespielten Werken und Instrumenten gemacht. Raritäten von Francesco Maria Veracini und ein Abend mit dem Instrument Zink erwarten die Freunde Alter Musik in …
Bild: Privatoffenbarungen und KircheBild: Privatoffenbarungen und Kirche
Privatoffenbarungen und Kirche
"Warum verbarg der Vatikan die Prophezeiung Marias?" So titelte welt.de am 13.07.2017. "Papst Franziskus in Fatima: Die mysteriösen Prophezeiungen hinter seinem Besuch". So titelten merkur.de am 14.05.17. "Film zum Geheimnis von Fatima". So titelte donaukurier.de zuletzt am 31.01.2019. Also die Fatima-Erscheinungen sind bis heute ein beliebtes Thema …
Bild: Das Münchner Musikunternehmen Enja Records bei der Jazzahead in BremenBild: Das Münchner Musikunternehmen Enja Records bei der Jazzahead in Bremen
Das Münchner Musikunternehmen Enja Records bei der Jazzahead in Bremen
… Schwidewski, Milena Albrecht sowie Marion Hölczl. Am Samstag dem 25.4. um 14.30 Uhr spielt das luxemburgische Pascal Schumacher Quartet im Rahmen des European Jazz Meeting (CD "Here We Gong" VÖ 17.4.). Am Sonntag dem 26.4. spielt Susi Hyldgaard mit der NDR Bigband (CD "It's Love We Need" VÖ 27.3.). Neben dem Pascal Schumacher Quartet und Susi Hyldgaard stehen …
Sie lesen gerade: Out Now-Maria de Fatima: Stella VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)