(openPR) Wegen der Euro-Krise gelten Immobilien als sichere Wertanlage. Geld kann der Hausbesitzer daraus aber erst gewinnen, wenn er seine Immobilie verkauft oder vermietet. In beiden Fällen kann er in seinem „Beton-Gold“ nicht mehr wohnen.
Verkauft der Hauseigentümer sein Haus auf Rentenbasis kann er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen : Er bekommt eine Immobilienrente und kann zusätzlich ein Wohnrecht mit dem Käufer vereinbaren. Aus dem Beton-Gold wird so schon zu Lebzeiten Liquidität. Der Immobilieneigentümer gewinnt zusätzliches Geld. Er hat mehr Geld für ein angenehmes Leben, den wohlverdienten Ruhestand, für Reisen oder auch für den dringend notwendigen seniorengerechten Umbau.
Viele Eigentümer eines Hauses wohnen in einer nahezu schuldenfreien Immobilie. „Diese Hausbesitzer sind im wahrsten Sinne des Wortes ‚steinreich‘“, weiß Privat-Makler Arno Carstensen aus Mönchengladbach zu berichten. Aber das Vermögen steckt in der Immobilie und die Rente ist oft zu gering bemessen. Größere Anschaffungen, Umbauten am Haus (barrierefreies Wohnen) oder die Erfüllung von größeren Wünschen stellen die Eigentümer dann vor unlösbare Probleme. Die Hauseigentümer sind dann im wahrsten Sinne des Wortes „steinreich“, aber trotzdem „knapp bei Kasse“.
Carstensen weiß von Fällen, in denen der Verkauf des Eigenheims anstand, weil ein teurer Pflegeplatz benötigt wurde und ein barrierefreier Umbau des Eigenheims nicht finanzierbar war. „Hier kann ein Hausverkauf auf Rentenbasis die beste Lösung sein!“ weiß der Fachmann für Immobilienverrentungen zu berichten. „Die Eigentümer bekommen eine Einmalzahlung für den barrierefreien Umbau, eine monatliche Bonus-Rente und zusätzlich ein Wohnrecht.“
Welche Modelle der Immobilienrente für den Hauseigentümer die bessere Alternative zum Hausverkauf sind, bekommen die Eigentümer von Carstensen genau ausgerechnet. Der Privat-Makler analysiert dazu die genauen Lebensumstände und -bedürfnisse der Immobilieneigentümer, ermittelt die Höhe der Rentenzahlungen für die individuellen Modelle und findet den Käufer, der die Rentenzahlung übernimmt.
Ein Riesenvorteil für den Hausverkäufer: Er kann seinen größten Vermögensbestandteil – die eigene Immobilie – noch zu Lebzeiten verwerten und darin wohnen bleiben. Alles wird individuell vereinbart.
Der Käufer kann bereits in jungen Jahren eine Immobilie günstig erwerben und ist dabei nicht auf eine Bank angewiesen. Je nach Rentenmodell ist kaum Eigenkapital nötig.
Der Verrentungsmakler weiß zu berichten, dass oft ältere Damen nur eine geringe Rente beziehen, aber in ihrem eigenen Haus wohnen. Für solche Lebenssituation ist ein Hausverkauf auf Leibrentenbasis verbunden mit einem Wohnrecht eine sehr gute Lösung. Carstensen hat aber noch eine Idee: „Eine andere Lösung wäre ein Nießbrauchrecht, mit dem das Risiko eines teuren Pflegeplatz abgesichert werden kann.“
Die Möglichkeit das eigene Beton-Gold über eine Rentenzahlung zu Lebzeiten nutzen und gleichzeitig im eigenen Haus wohnen zu bleiben wird für viele Hauseigentümer interessant.













