(openPR) Köln, den 06. November 2012 – Die Fachvereinigung S.I.T.W. lädt zu einem weiteren Praxisseminar nach Koblenz ein. Das Branchentreffen für Trinkwasserspeicherung wird am 28. Februar 2013 stattfinden und u.a. die neuen Fassungen der DVWG Arbeitsblätter W 300 und W 316 beleuchten.
Persönlicher Erfahrungsaustausch und viele Praxistipps, die in keinem Fachbuch stehen: Dies verspricht das 5. Kolloquium am 28. Februar 2013, zu dem die S.I.T.W., Fachvereinigung Schutz und Instandsetzung von Trinkwasserbehältern e.V., einlädt.
Wichtigstes Thema ist das DVGW Regelwerk mit den frisch verabschiedeten Neufassungen der DVWG Arbeitsblätter?W 300 und W 316, was besonders Betreiber von Trinkwasserbehältern, Planer sowie Gesundheits- und Hygiene-Inspektoren interessieren dürfte.
Der beliebte Branchentreff wird in Kooperation mit DVGW und der Fachhochschule Koblenz organisiert, welche die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Prof. Dr.-Ing. Manfred Breitbach von der FH Koblenz wird erneut die fachliche Leitung übernehmen und u.a. die Änderungen im W 300 präsentieren.
Das Praxisseminar inklusive Tagungsmappe und Verzehr kostet 95 Euro und wird von einigen Ing.-Kammern als Fortbildung anerkannt. Mehr Infos und Anmeldung:
, Telefon: 052 31 / 96 09 18, Fax: 052 31 / 661 02.
Breites Themenspektrum
Bis zu 130 Teilnehmer trafen sich auf den bisherigen Seminaren der S.I.T.W. „Unser Kolloquium hat sich zum festen Termin in der Branche etabliert, gerade weil die Vorträge einen engen Bezug zur täglichen Praxis bieten“, freut sich Eckart Flint, 1. Vorsitzender Geschäftsführer der S.I.T.W.
So plant die Fachvereinigung neben dem DVGW Regelwerk eine bunte Mischung an Themen wie:
- Kritische Betrachtung einer Behälter-Sanierung – aus der Sicht eines Betreibers
- Braune Flecken – die alternative Instandsetzungs-Methode kathodischer Korrosionsschutz (KKS)
- Tariftreue, öffentl. Vergaberecht – aus der Sicht eines Bauverbandes
- Hygiene-Konzept während der Sanierung – aus der Sicht eines Betreibers
Zudem ist wieder ein Praxisblock mit Laborversuchen geplant, den Dr.-Ing. Manfred Breitbach und das Team der FH Koblenz, Amtliche Prüfstelle für nichtmetallische Bau- u. Werkstoffe, gestalten werden.











