(openPR) Mit der RK DuoLine Z 60 erweitert RK Rose+Krieger die DuoLine-Linearachsen-Familie. Zudem entwickelte der Mindener Automatisierungsspezialist für die spindelgetriebenen Linearachsen eine mitlaufende Spindelunterstützung.
Wie auch ihre größeren Geschwister zeichnet sich die kleine zahnriemengetriebene RK DuoLine Z 60 durch eine geringe Massenträgheit aus. Damit ist sie deutlich dynamischer und erreicht höhere Taktraten als vergleichbare Modelle. Dazu trägt auch das Zahnriemenmaterial bei: Es besteht aus langlebigem und belastbarem Neopren. Zahnriemen aus diesem hochwertigen Material überzeugen durch ein gleichmäßiges Laufverhalten und hohe Präzision bei gleichzeitig hoher dynamischer Belastbarkeit.
Zu den Charakteristika der wartungsfreundlichen zahnriemengetriebenen Kugelschienenachsen zählen darüber hinaus kurze Zykluszeiten, hohe Taktraten sowie eine hohe Wiederholgenauigkeit und Zuverlässigkeit – auch im Dreischichtbetrieb. Ihr flexibler Motoranschluss, der auch nachträglich noch geändert werden kann, vereinfacht die Disposition, vermeidet bei falsch bestellter Motorabgangsrichtung teure Umbauten und reduziert Ersatzteilkosten. Die teilweise in die Zahnriemenumlenkung integrierte Kupplung bedingt einen platzsparenden Motoranbau.
RK DuoLine-Lineareinheiten sind standardmäßig mit einem eingeschraubten Trichterschmiernippel ausgestattet, der die Schmierung an jeder beliebigen Schlittenposition ermöglicht und die Wartungsintervalle im Vergleich zu herkömmlichen Führungen deutlich verlängert. Durch ein optionales Abdeckband aus Edelstahl erreichen sie die Schutzart IP40.
Mitlaufende Spindelunterstützung
Bei spindelgetriebenen Lineareinheiten kommt es ab einer bestimmten Spindellänge bei hohen Drehzahlen zum unerwünschten Aufschwingen der Spindel. Die von RK Rose+Krieger entwickelte innovative mitlaufende Spindelunterstützung garantiert über den gesamten Drehzahlbereich eine völlig neue Dimension der Laufruhe. Sie verkürzt die freitragende Länge der Spindel und eliminiert störende Vibrationen. Auf diese Weise kann bis zu einer Hublänge von fünf Metern und einer Maximalgeschwindigkeit von 2 m/s die volle Drehzahl gefahren werden. Dies vereinfacht Auslegung und Projektierung, verringert den Konstruktionsaufwand und spart Zeit.











