(openPR) Mit der Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit nimmt die Lust, sich im Freien zu bewegen wieder etwas ab. Nun macht man es sich lieber mit einem Heißgetränk auf der Couch gemütlich, als sich draußen in der Dunkelheit aufzuhalten. Falls man sich doch zu einem Spaziergang aufraffen kann, so kann es ratsam sein, eine Taschenlampe mitzunehmen.
Die Anfänge der Taschenlampe gehen auf das Jahr 1899 zurück. Damals meldete der Engländer David Misell sein Patent für eine mobile Lichtquelle an, das er später in die USA verkaufte. Endlich gab es ein Licht, dass man überall mithin nehmen konnte. Dies war zwar auch schon mit Wachskerzen oder Gas- bzw. Petroleumlampen möglich gewesen. Doch bei schlechter Witterung, besonders bei Wind, gaben diese schnell den Geist auf. Schon die ersten Taschenlampen http://www.lampenwelt.de/Taschenlampen konnten länger in Betrieb sein und lieferten außerdem mehr Helligkeit.
Stets betriebsbereit: die Taschenlampe
Trotz dieser Vorteile war damals noch nicht jeder im Besitz einer Taschenlampe, weil sich vermutlich nicht jeder die hilfreiche Lichtquelle leisten konnte. Heute sind in einem Haushalt oft mehrere Taschenlampen anzutreffen. Für den Fall der Fälle haben auch viele Autofahrer eine Taschenlampe im Handschuhfach. Die Taschenlampe ist mittlerweile ein Massenprodukt, das es in vielen unterschiedlichen Ausführungen zu kaufen gibt: von der Solartaschenlampe bis hin zur Taschenlampe im Miniformat für den Schlüsselanhänger. Für Rettungsdienste oder die Polizei kommen professionelle Outdoor-Taschenlampen http://www.lampenwelt.de/Taschenlampen in Frage. Und Stirnlampen sind besonders praktisch, wenn man beide Hände frei haben möchte beziehungsweise muss. Nützlich sind Taschenlampen aber nicht nur bei Outdoor-Aktivitäten. Auch für den Hausgebrauch sind sie unerlässlich.











