(openPR) Nach harscher Kritik um das Jahr 2010 an den Curricular vieler Master of Business Administration (MBA)-Programme, hat die „Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB)“ mit der „Curriculum Development Series“ eine Vorreiterrolle im Veränderungsprozess übernommen. Seit 2011 treffen sich regelmäßig Dekane von Business Schools und diskutieren an „Best Practice Beispielen“ wie die Curricular der MBA-Programme weiterentwickelt werden können. Detlev Kran von Educationconsult traf sich im Rahmen des Themenfeldes “Redesigning the MBA ” unlängst mit Hanna Drozdowski (Coordinator, Research & Projects), Patrick Cullen (AVP Knowledge & Service Integration) und Sue Strebel (Manager, Accreditation and Member Services) zum Erfahrungsaustausch in Tampa. Infos: www.aacsb.edu
The Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) gilt als eine der renommiertesten Akkreditierungsagenturen im Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Die im Jahr 1916 gegründete AACSB hat bisher mehr als 655 Hochschulen in 44 Ländern akkreditiert, davon über 500 in den USA. „Es ist klar, dass darunter nicht nur Top-Hochschulen wie Harvard oder Yale sind, sondern auch viele, viele auf den lokalen Markt ausgerichtete Anbieter“, so Detlev Kran von Educationconsult. Da der US-Markt gesättigt ist beginnt der AACSB massiv außerhalb der USA zu expandieren. Rund 180 Institutionen sind laut Pressebereichten gerade im bis zu fünf Jahre dauerenden Akkreditierungsprozess. Die Chance einen Studienplatz an einer AACSB akkreditierten Hochschule in D-A-CH zu erhalten sind gering. Nur zehn Hochschulen von rund 500 Hochschulen in D-A-CH können eine solche Akkreditierung vorweisen.
Weiter bekannte international Akkreditierer sind die EFMD aus Brüssel mit den Systemen EPAS und EQUIS sowie die britische AMBA die seit einiger Zeit auch einen internationalen Fokus entwickelt hat.













