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Inflationsangst: Was bleibt ist Wald

(openPR) Life Forestry bietet auch Privatanlegern renditestarke Lösungen

(ddp direct) „Ich investiere in Wald“: Wer vor fünf Jahren eine solche Aussage gemacht hätte, wäre unweigerlich als „Öko“ abgestempelt worden. Doch seit Fachexperten wie Finanzminister Schäuble vor einer drohenden Inflation warnen, haben viele Anleger diese Asset-Klasse als ernst zu nehmende Massnahme gegen Inflationsangst entdeckt. „Vermögende stecken seit Jahrhunderten ihr Geld in Wald, um ihren Besitz zu wahren. Privatanleger können das auch“, schrieb die Journalistin Renate Daum kürzlich in der FTD. www.ftd.de/finanzen/immobilien/:investitionen-in-nutzholz-ein-fonds-wie-ein-baum/70031010.html



Tatsächlich zählen Waldinvestments zu den wenigen Sachwerten, in die Privatanleger mit Inflationsangst heute noch guten Gewissens investieren können. Vor den Gefahren einer neuerlichen Immobilienblase warnt ganz aktuell die Allianz, immerhin einer der grössten Immobilienbesitzer in Deutschland: www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/allianz-warnt-vor-immobilienblase-a-862599.html

Die Insolvenz vieler Schiffsfonds und der Ausverkauf der Solarstrominvestments haben bereits selbst vielen traditionellen Anlegern herbe Verluste bis hin zum Totalausfall beschert. Längst warnen Grossinvestoren auch vor einer Goldblase, wie es der Deutschland-Chef von Pimco kürzlich im Spiegel tat: www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutschland-chef-von-pimco-warnt-privatanleger-vor-goldblase-a-861788.html

Wer jedoch glaubt, dass Waldinvestments eine Notlösung für inflationsbesorgte Anleger darstellen, täuscht sich: „Bäume wachsen unabhängig von den Schwankungen der Finanzmärkte und können flexibel gefällt werden, wenn der Preis am höchsten ist,“ erklärt Lambert Liesenberg den Reiz des grünen Investments. Der Finanzfachmann ist Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG, einem der weltweit führenden Anbieter von Direktinvestments in tropisches Edelholz. Life Forestry betreibt Teakholzplantagen der Qualitätsstufe eins in Costa Rica und Ecuador. So verpflichtet sich Life Forestry konsequent zur Zertifizierung nach dem FSC®-Standard.

Dass die Preise für Teakholz in den kommenden Jahren kräftig wachsen werden, daran zweifeln weder internationale Investmentexperten noch Forstwirte. Denn seit vielen Jahren werden Anbauländern wie Costa Rica tropische Hölzer „förmlich aus der Hand gerissen“, vor allem von Holzhändlern aus Indien, China und Thailand. „Länder mit einer traditionellen Teakholzwirtschaft können ihren Bedarf nach dem tropischen Edelholz schon lange nicht mehr selber decken,“ kommentiert Lambert Liesenberg – ähnlich wie der Bericht „Teak Ressources and Market Assessment“ der FAO von 2012: „Importländer wie Indien kaufen 70 bis 100 Prozent der Teakholzbestände, die auf dem Weltmarkt angeboten werden“, heisst es dort.

Auch wenn das Interesse an regionalen Investments wegen zunehmender Inflationsangst gerade Hochkonjunktur hat: Heimische Wälder scheiden für die meisten Anleger aus, denn sie befinden sich entweder im Privatbesitz oder wurden von institutionellen Anlegern aufgekauft. „Da ist es kein Wunder, dass viele Investment-Förster nach kleineren Kaufgelegenheiten mit mehr Potenzial in der Fremde suchen und es dort auch finden. Eine Vielzahl von Anbietern ermöglicht den Einstieg in das Holzgeschäft von Rumänien bis Costa Rica,“ schreibt FOCUS-MONEY Redakteur Florian Junker:
http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/tid-27322/waldinvestments-gut-holz_aid_819156.html

Besonders Investments in tropische Regionen erfreuen sich bei Anlegern grosser Beliebtheit. Mit ihren Renditen von bis zu 12 Prozent tragen die „grünen Kraftpakete“ nicht zuletzt dazu bei, niedrige Zinsen in anderen Asset-Klassen auszugleichen und damit der Inflationsangst wirksam zu begegnen.

„Die sehr hohen Renditen sind allerdings nur in bestimmten tropischen Regionen möglich und auch nur dann, wenn die Bäume in besten Lagen und unter hoch professionellem Plantagenmanagement aufgezogen werden,“ gibt Lambert Liesenberg zu bedenken. Als ein Anbieter, der von den Zertifizierern des FSC® seit Jahren Bestnoten erhält, zählt Life Forestry zu den Teakholzunternehmen, die nicht nur für eine hohe Rendite stehen. Wer die strengen Prüfkriterien eines FSC® passiert, kann mit Fug und Recht behaupten, auch einen Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.


http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/inflationsangst-was-bleibt-ist-wald-38738

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