(openPR) Innovation bedeutet das Schaffen von etwas Neuartigem. Schon immer war der technologische Fortschritt ein wichtiger wirtschaftlicher Motor, von dem zuletzt auch die Bevölkerung profitiert. Aus diesem Grund betreiben Unternehmen jeder Größe eigene Forschungsabteilungen, um gegenüber der Konkurrenz, nicht abgehängt zu werden. Quantitativ stellen Großunternehmen zwar den meisten Teil der Innovationen, was sich an der Patentzahl messen lässt, doch Kleinunternehmen können mit qualitativ hochwertigen Innovationen die Konkurrenz ausstechen. Da Forschungsvorhaben meist unsicher und langfristig sind, ist dies mit einem hohen Risiko verbunden. Um dieses Risiko zu minimieren und die Kernaufgaben der Geschäftstätigkeit nicht zu vernachlässigen, ermöglichen staatliche Förderungen, dass klein- und mittelständische Unternehmen Forschung betreiben können.
Die Förderung kann entweder von den Ländern, dem Bund oder der EU ausgehen. Der maximale Betrag, der für ein Einzelprojekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bereitgestellt werden kann, beträgt 175.000 Euro. Interessierte Unternehmen, die mit Hilfe des Zuschusses ihre Forschungsvorhaben vorantreiben wollen, müssen einige Bedingungen erfüllen. Die Grundvoraussetzung ist eine Mitarbeiterzahl von höchstens 1.000. Einige andere Voraussetzungen sind jedoch nicht so einfach zu erfüllen und erfordern ein spezifisches Wissen und lange Einarbeitungszeiten, für den Förderungsantrag. Wer nicht über dieses Fachwissen verfügt, hat mit geringen Erfolgsaussichten zu rechnen und im Ablehnungsfall vergebens Zeit und Geld investiert.
Um die Erfolgsaussichten zu erhöhen, bieten verschiedene Dienstleister den Service an, die Anträge komplett zu bearbeiten. Ein Dienstleistungsunternehmen mit einer beachtlichen Erfolgsquote in diesem Bereich ist das Ingenieurbüro für Innovationsförderung. Für eine erste Einschätzung des innovationswilligen Unternehmens wird eine kostenlose Erstberatung angeboten. Im Anschluss daran kann die Aussicht auf eine Genehmigung des Antrags abgeschätzt werden. Eine detaillierte Prüfung des Projekts ist dabei in der ersten kostenlosen Beratung inbegriffen. Sollte die erste Prüfung erfolgreich verlaufen sein, kann der Full-Service in Anspruch genommen werden. Zu erwähnen ist, dass die Erfolgsrate bei über 1.000 bearbeiteten Förderanträgen bei 100% liegt. Unrentable Vorhaben können also bereits im Voraus bei der Erstberatung zuverlässig gefiltert werden.
Während der Bearbeitung des Antrags, werden Kosten des Verfahrens durch die hohe Erfolgsrate sicherer. Im Falle der erfolgreichen Bearbeitung des Antrags, erhält man 75 % der Projektkosten zurück. So ergeben sich durchschnittlich 150.000 Euro, mit denen das Unternehmen rechnen kann. Im weiteren Verlauf der Antragstellung wird jegliche Bürokratie vom Servicedienstleister übernommen. Somit sollte einem erfolgreichen Forschungsvorhaben nichts im Wege stehen und man kann sich vollkommen auf den Abschluss seines Projekts konzentrieren.
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