(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Das US-Energieministerium DoE hat die vorangegangenen Schätzungen der Rohölbestände in der Tendenz bestätigt, nicht jedoch in der Höhe. Der Rohstoff selbst ist reichlich verfügbar, die Läger werden voller. Marktteilnehmer reagierten darauf mit Gewinnmitnahmen, die aber nicht zu herben Wertverlusten führten. Das mag daran liegen, dass es auf Seiten der Produkte knapper ausschaut, dazu die Heizperiode startet und auf ein Bedarfsplus schließen lässt. Aktuell notiert Nordseeöl der Sorte Brent bei 113,50 Dollar je Barrel, amerikanisches Leichtöl WTI bei 92 Dollar je Barrel. „Das Überangebot an Rohöl an den Märkten sowie die unkomplizierte Verfügbarkeit dämpft die Ängste der Investoren vor spürbaren Lieferengpässen vor dem Hintergrund der Krisenherde im Nahen Osten“, kommentiert Oil Market Report.
Der Euro kann sich an der 1,31-Dollar-Marke behaupten. Am Heizölpreis dürfte sich bei dieser Konstellation nicht viel ändern.
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