(openPR) Unsere heutige Arbeitswelt hat sich im Vergleich zu früher schon erheblich verändert. Wo es früher hauptsächlich industrielle Produktion gab, haben wir heute immer mehr Dienstleistungen und eine Abnahme der körperlichen Belastungen zugunsten der mentalen. Da sich alle Unternehmen zwischen Veränderung, Währungskrisen und Wettbewerb behaupten müssen, steigen Leistungsdruck, notwendig Flexibilität und Umfang der Informationsverarbeitung kontinuierlich. Die Belastungen werden noch verstärkt durch permanente Angst um den Arbeitsplatz und Work-Life Balance stellt eine neue Herausforderung für unsere Gesellschaft und jedes einzelne Unternehmen dar.
Desweiteren machen die häufigen Berichte über Fachkräftemangel und den zunehmenden Altersdurchschnitt eines klar:
Das vorhandene Humankapital muss erhalten bleiben und die Gesundheit und damit die Leistungsfähigkeit geht mittlerweile auch das Unternehmen etwas an. Der Erhalt der Gesundheit heißt nicht mehr nur investieren, sondern vor größeren Verlusten bewahren und wird als Teil einer nachhaltigen Unternehmensstrategie gesehen. Entscheidend ist hierbei, dass Sie als Unternehmen nicht in blanken Gesundheitsaktivismus verfallen, sondern Ihre Investitionen dort tätigen, wo es für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter Sinn macht. Das Zauberwort heißt: Prozessorientiertes Vorgehen
Was heißt das konkret?
1) Bedarfsbestimmung
2) Analyse(n)
3) Interventionsplanung
4) Interventionen (Maßnahmen)
5) Evaluation
6) Nachhaltigkeit
Erfahren Sie mehr über Betriebliches Gesundheitsmanagement und wie Sie dieses Werkzeug strategisch und gezielt einsetzen können:
Impulsvortrag: 25.10.2012 von 19 – 21 Uhr in Düren











