(openPR) Typischerweise führen die meisten Unternehmen in ihrem Unternehmer-Leben nur einmal eine Nachfolge durch. Insofern ist das dafür erforderliche Know-How dafür in der Regel nicht vorhanden. Umso wichtiger ist es, die fehlende Erfahrung durch eine strukturierte Vorgehensweise zumindest teilweise zu kompensieren. Dafür bietet sich das folgende Phasenmodell an.
Im Zuge der Bestandsaufnahme wird zunächst einmal ermittelt, wie die Ausgangslage des Unternehmens ist, welche Ziele der Unternehmer mit der Nachfolge verfolgt und wer die Beteiligten sind. In der Vorbereitungsphase muss das Unternehmen auf den Ausstieg des Unternehmers fachlich vorbereitet werden (Qualifizierungsplanung), die Finanzplanung muss begonnen werden und – häufig vernachlässigt – die Planung für den „Fall der Fälle“ ist aufzusetzen (Notfallplanung). In der dritten Phase wird das eigentliche Übertragungskonzept erarbeitet: wann und wie sollen Führungsverantwortung und Eigentum übertragen werden, wie sieht der Gesamtzeitplan für die Nachfolge aus? Die vierte und letzte Phase schließlich umfasst die gesamte Umsetzung der zuvor erarbeiteten Teil-Maßnahmen, die Erfolgskontrolle und ggf. die Anpassung des Maßnahmenplans.
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