(openPR) Bei der Zubereitung von Cocktails erfüllen Eiswürfel eine ganz wichtige Funktion. Sie sorgen dafür, dass die verschiedenen Zutaten im Shaker bis auf minus sechs Grad heruntergekühlt werden und der Cocktail seinen speziellen, runden Geschmack erhält. Dabei ist vor allem die Größe und Qualität der Würfel ausschlaggebend.
Sind sie zu klein und zu frisch, schmelzen sie zu schnell und der Drink verliert seine Balance. Die Ausgewogenheit und Harmonie der verschiedenen Zutaten und Aromen, auf die es bei einem guten Cocktail ankommt, gehen verloren. So kann der Alkohol oder die Süße von Säften oder Sirups in den Vordergrund treten und das Geschmackserlebnis trüben. Deshalb sind Eiswürfel nicht nur etwas gefrorenes Wasser, das man benötigt, um den Cocktail zu kühlen, sondern eine wichtige Zutat, die den Cocktailgenuss entscheidend beeinflussen kann.
Je größer die Würfel, desto weniger Flüssigkeit geben sie beim Mixen ab. Der Cocktail wird durch längeres Shaken also sehr kalt, verwässert aber nicht.
Da man ohne Eis keine Cocktails mixen kann, ist es ratsam, eher etwas zu viel als zu wenig davon vorrätig zu haben. Vor allem bei größeren Veranstaltungen lohnt es sich, Würfel und Crushed Eis im Getränkemarkt oder an der Tankstelle zu besorgen. Wer zum Beispiel Eiswürfel in Berlin kaufen möchte, der hat auch die Möglichkeit, diese direkt von den Herstellern zu beziehen.
Wer viel Zeit und Lust hat, kann seine Eiswürfel natürlich selbst herstellen. Möchte man keine 08/15-Würfel verwenden, kann man sie selbst in individuellen Größen aus großen Blöcken heraussägen. Man füllt flache Plastikboxen mit abgekochtem Leitungswasser und lässt es ca. 48 Stunden in der Tiefkühltruhe gefrieren. Die Eisplatten können dann mit einem Eispickel oder einer Säge zerkleinert werden. So kann man z.B. auch unterschiedliche Größen für unterschiedliche Gläser herstellen.
Beim Mixen mit großen Würfeln ist allerdings Vorsicht geboten, da z.B. ein Boston-Shaker (der sich aus einem Glas- und einem Metallteil zusammensetzt), durch die Wucht besonders voluminöser Würfel kaputt gehen könnte.
Ungewöhnlicher und ein besonderer Hingucker sind große Eiskugeln, die sogenannten „Japanese Ice Balls“. Sie eignen sich besonders gut zum Kühlen von Whisky, da sie aufgrund der geringeren Oberfläche langsamer schmelzen und das Getränk nicht verwässern.
Um die Eiskugeln herzustellen, muss man sie nicht unbedingt von Hand aus einem Block meißeln und schnitzen, wie es vor allem von japanischen Bartendern praktiziert wird. Runde Silikonformen mit einem Durchmesser von bis zu sechs Zentimetern kann man mittlerweile auch in Deutschland kaufen, bzw. im Internet bestellen.
Eine andere Art kugelförmiges Eis herzustellen, funktioniert mit Eisformern aus Aluminium, die einen Eisblock in eine ausgestanzte Form bringen. Mit diesem Verfahren können Kugeln mit einem Durchmesser von 30 bis 80 mm hergestellt werden.
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