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Tape-Emulation mit optischer Jukebox-Lösung: Alles bleibt besser

07.11.200510:33 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Tape-Emulationslösung „DISC Virtual Tape Library“ ersetzt unsichere Tape-Backup-Lösung durch leistungsfähige optische Archivierung unbemerkt für den Anwender

Bingen, 7. November 2005. Die neue DISC Virtual Tape Library (DISC VTL) virtualisiert auf der Basis einer optischen Jukebox uneingeschränkt herkömmliche Tape-Backup-Lösungen. Das unabhängige Komplett-System der Bingener DISC GmbH lässt sich nahtlos in bestehende Backup-Umgebungen integrieren und kann so alte Tape-Produkte sofort ersetzen. Die DISC VTL umfasst eine DISC-Jukebox, der per SCSI-Verbindung ein Virtual Tape Controller vorgeschaltet ist. Letzterer ist eine Hardware mit integrierter Software, die ebenfalls über eine SCSI-Schnittstelle an den Server angeschlossen wird. Dieser erkennt dann wiederum die optische Jukebox als eine AIT-, LTO- oder IBM3580-Tape-Library. Dem Anwender präsentiert sich die Backup-Umgebung wie zuvor als Tape-Laufwerke und Tapes; die Speicherung auf optische Medien ist für ihn nicht sichtbar. Ein Vorteil der Tape-Emulation ist unter anderem die hohe Sicherheit der Jukebox in Verbindung mit der langen Haltbarkeit der Backupdaten. Tapes sind zwar preiswerte Speichermedien mit einer hohen Kapazität, gelten aber als fehleranfällig und sehr wartungsintensiv. Dagegen punktet die DISC VTL mit einer hohen Zuverlässigkeit, einem schnellen Datenzugriff und der Möglichkeit zur schnellen Wiederherstellung von Daten. „Für Anwender, die von einem Tape-Backup auf unsere neue DISC VTL umstellen, bleibt in der Handhabung alles beim Alten. Sie profitieren aber von einem wesentlich zuverlässigeren System mit der Möglichkeit zur langfristigen Speicherung“, bringt es Wilfried Beckmann, Geschäftsführer der DISC GmbH, auf den Punkt. „Damit entfällt auch die aufwändige Reinigung von Tapes und Laufwerken.“ Die DISC VTL unterstützt die Datensicherungsprogramme Veritas Backup Exec, NBU, CA Archserve/Brightstore, Legato Networker, Yosemite, Retrospect (MAC) sowie andere Backup-Lösungen, die AIT-, LTO- und IBM3580-Medien nutzen.



Sehr viele Applikationen können direkt auf Tapes schreiben, weshalb sich Tapes sehr einfach und ohne großen Aufwand in eine Systemumgebung integrieren lassen. Mit der Tape-Emulation wird die direkte Verbindung zwischen diesen Applikationen und der optischen Jukebox hergestellt. Eine zusätzliche Management-Software ist nicht notwendig. Die Backup-Lösung von DISC ist unabhängig von den eingesetzten Hardwareplattformen. Eine Umstellung auf die Virtual-Tape-Anwendung erfordert weder einen Wechsel in der Administration noch in der Lizenzierung. Das nachgebildete Tape-System enthält die gleichen Daten wie das originäre Tape-System und suggeriert per Software die einzelnen Bandlaufwerke.

Ein wesentlicher Vorteil für den Anwender liegt darin, dass er mit der DISC-Lösung von der reinen Backup-Lösung auf ein vollwertiges, revisionssicheres Langzeitarchiv umsteigt. Mit den anstehenden Kapazitätssteigerungen von derzeit 23,3 Gigabyte (GB) auf 50 GB bis hin zu 100 GB pro Blue-Laser-Medium steigert sich sowohl das Speichervolumen als auch die Datentransferrate der Virtual Tape Library. Während Tapes sich zudem durch die mechanischen Beanspruchungen schneller abnutzen, sind die neuen optischen Blue-Laser-Medien langfristig lesbar. Ein Zeitvorteil ergibt sich auch in der schnelleren Suche nach Daten beziehungsweise beim Restore.

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