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Sind Bundesschatzbriefe immer noch interessant?

Bild: Sind Bundesschatzbriefe immer noch interessant?
Bundesschatzbriefe24.de
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(openPR) Der Bundesschatzbrief ist ein besonders Wertpapier, das in den letzten Jahren an Bedeutung verloren hat. Viel Wissenswertes und nützliche Hinweise sowie Tipps für den Umgang damit findet man auf der Seite bundesschatzbriefe24.de.

Wer in Wertpapiere investieren möchte, sollte sich zunächst darüber im Klaren sein, ob diese langfristig als Altersvorsorge dienen sollen oder wie die Laufzeit gestaltet werden soll. Ob kurz-, mittelfristig oder langfristige Anlagen – das kann entscheidend sein für die richtige Auswahl. Je länger die Anlage, desto höher die Rendite – wer schnell Geld verdienen möchte, hat oft ein erhöhtes Risiko.

Eines sind Bundesschatzbriefe auf jeden Fall: sichere Wertpapiere. Der Begriff der Bundeswertpapiere umfasst jedoch noch mehr als die Schatzbriefe. Es gibt außerdem Tagesanleihen, Finanzierungsschätze, Bundesanleihen und Bundesobligationen sowie inflationsindexierte Bundeswertpapiere und Fremdwährungsanleihen.
Der Klassiker ist der Bundesschatzbrief, der völlig sicher und dessen Rendite gut planbar ist.
Bei Typ A beträgt die Anlagedauer 6 Jahre, wobei es eine jährliche Zinsausschüttung gibt. Typ B sammelt die aufgelaufenen Zinsen. So entsteht auf dem Anlagekonto der Zinseszinseffekt. Bei beiden ist der Zinssatz planmäßig steigend.

Über die Finanzagentur kann man die Bundesschatzbriefe ohne Gebühren erwerben und auch das entsprechende Depot anlegen, welches in diesem Fall Schuldbuchkonto heißt.

Auch über einen Broker kann man ein Depot eröffnen und die Bundesschatzbriefe kaufen. Insgesamt eine zwar momentan nicht unbedingt lohnende, aber sichere Anlage. Außerdem findet man auf der Seite noch ein Finanzlexikon, welches beispielsweise unter www.bundesschatzbriefe24.de/lexikon/anleihen Begriffe erklärt und Einsteigern die Möglichkeit gibt, mit den vielen Begriffen des Finanzwesens zurecht zu kommen.

Viele Besonderheiten sind zwar zu beachten, aber mit einer guten Erklärung ist es oft einfacher als gedacht.

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