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Kurs Richtung Fachwissen - Fortkommen durch Fortbilden

05.10.201210:33 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Kurs Richtung Fachwissen: Fortkommen durch Fortbilden
Bilden Sie sich fort, damit Sie auch in Zukunft etwas bewegen können. Für die bessere Orientierung in punkto Fortbildung geben wir Ihnen Navigationshilfe – Kurs Richtung Fachwissen. Längst ist eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium kein Garant mehr für eine lückenlose Erwerbsbiographie. Die gegenwärtige und zukünftige Lage auf dem Arbeitsmarkt geht Richtung Fachkräftemangel. Um in dieser Situation auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben, ist es notwendig sich kontinuierlich Fachwissen anzueignen. Machen Sie sich unentbehrlich, indem Sie Fähigkeiten vertiefen, Kenntnisse auffrischen und neue Qualifikationen erwerben. Ein Arbeitsmarkt ohne Sie? Unvorstellbar. Durch Fortbildungen bleiben Sie „up-to-date“ und sorgen damit für einen selbstbewussten und zielsicheren Auftritt am Arbeitsmarkt. Im Folgenden finden Sie Orientierungstipps, mit denen Sie sich im großen Dschungel der Fortbildungsmöglichkeiten besser zurecht finden.



Was kann ich? Wo will ich hin?
Was bringe ich an Fähigkeiten und Erfahrungen mit? In welchen Bereichen herrscht eine Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt? Wie und wo kann ich mich am besten in meiner Branche qualifizieren, um mich erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren? Diese Fragen sollten Sie im Vorfeld für sich klären. Da eine Fortbildung im Gegensatz zu einer Umschulung auf vorhandenen Kenntnissen aufbaut, sollte diese zu dem Bereich passen, in dem Sie bereits Erfahrungen gesammelt haben. Ausbildung oder Studium beziehungsweise praktische Berufserfahrungen auch als Quereinsteiger sind ideale Voraussetzungen für eine Fortbildung. Ein Blick in die Stellenanzeigen und Sie erfahren, was gesucht wird. Entsprechend der Nachfrage sehen Sie, in welchen Teilbereichen eine Anpassungsfortbildung/Spezialisierung Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert. Es gibt viele Lebenssituationen, in denen es sich lohnt, eine Fortbildung zu machen. Sie möchten aus der Arbeitslosigkeit heraus Ihren beruflichen Wiedereinstieg realisieren. Sie sind in Kurzarbeit und wollen sich weiter qualifizieren. Oder es steht die Rückkehr in den Beruf nach Beendigung der Elternzeit an. Vielleicht aber wollen Sie auch die Karriereleiter erklimmen oder aus dem Angestelltenverhältnis in die Selbständigkeit wechseln. Nutzen Sie für die Verwirklichung Ihrer beruflichen Wünsche und Ziele die zahlreichen Fortbildungsmöglichkeiten. Ob Marketing oder Vertrieb, Projektmanagement oder Hotelwesen, Sozialmanagement oder Pflegeberatung, EDV oder Buchhaltung – für jeden ist etwas dabei. Bilde sich, wer kann!

Hier sind Sie gut beraten...
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich umfassend über das Thema Fortbildungen zu informieren. Ein Blick in die Aus- und Weiterbildungsteile der Tageszeitungen zeigt, wo Sie an Fortbildungen teilnehmen können. Benutzerfreundliche Internetdatenbanken wie www.wdb.net und www.kursnet.de von der Argentur für Arbeit laden zum Surfen ein. Hier können Sie sich virtuell über Fortbildungsmöglichkeiten informieren.
Es empfiehlt sich in jedem Fall der Besuch in einer der Beratungsstellen, wie den „Lernläden“ und der „Jobassistenz“ in Kreuzberg oder dem „Jobpoint“ in Neukölln. Dort können Sie im Gespräch individuell Ihre Fragen klären. Je besser Sie über die Möglichkeiten einer Fortbildung informiert sind, desto konkreter können Sie anschließend gegenüber Ihrem Arbeitsberater im Jobcenter oder in der Agentur für Arbeit Ihre Vorstellungen formulieren. Ihr Arbeitsberater kann Sie dann dementsprechend gut beraten, wie sich eine Fortbildung am besten realisieren lässt. Auch die einzelnen Weiterbildungsinstitute beraten Sie individuell. Speziell FORUM Berufsbildung bietet eine kostenlose umfassende Beratung, in der Ihre persönlichen Fragen beantwortet werden und Sie über finanzielle Fördermöglichkeiten aufgeklärt werden können (mehr Infos unter www.forum-berufsbildung.de oder 030 2059 008 0).

Drum prüfe, wer sich bindet...
Bevor Sie sich endgültig für ein Weiterbildungsinstitut entscheiden, an dem Sie Ihre Fortbildung machen möchten, sollten Sie die Einrichtung und dessen Dozenten und Lehrpläne eingehend prüfen. Denn der Erfolg einer Fortbildung steht und fällt auch mit der Institution. Wichtig sind vor allem persönliche Ansprechpartner, die Sie im Vorfeld der Fortbildung individuell beraten und Ihnen anschließend bei Fragen während des Lehrgangs zur Seite stehen. Ferner sollten Sie darauf achten, wodurch sich das Kursangebot auszeichnet? Ist die Auswahl an Weiterbildungen zukunftsorientiert? Besteht die Möglichkeit zertifizierte Berufsabschlüsse zu machen? Wie intensiv ist die Prüfungsvorbereitung? Falls Sie die Möglichkeit dazu haben, besuchen Sie einen Probeunterricht, so können Sie einen ersten Eindruck von Lehrplänen und Unterrichtsmethoden bekommen. Informieren Sie sich auch über die Möglichkeit eines Praktikums im Rahmen der Fortbildung. Bringen Sie in Erfahrung, ob das Weiterbildungsinstitut mit renommierten Unternehmen kooperiert. Durch Praktika können Sie Ihr professionelles Netzwerk erweitern und Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich verbessern. Apropos Arbeitsmarkt, auch Bewerbungscoachings für die Teilnehmer einer Fortbildung gehören zum guten Service einer Weiterbildungseinrichtung.

Finanzielle Förderung abklären
Ihr Berater vom Jobcenter oder der Agentur für Arbeit ist Ihr Ansprechpartner für alle Fragen zur Finanzierung von Fortbildungen. Eine Fördermöglichkeit ist der Bildungsgutschein, den Sie gegen eine Fortbildung einlösen können. Meist wird auch hier geschaut, ob die Fortbildung zu den festgelegten Bildungszielen der Arbeitsagentur passt. Ferner gibt es speziell für ältere Arbeitnehmer in kleinen und mittelständischen Unternehmen das Förderprogramm WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen) der Agentur für Arbeit. Rehabilitanden erhalten ausführliche Beratung über Fördermöglichkeiten bei den Rententrägern z.B. bei der Deutschen Rentenversicherung. Außerdem kann grundsätzlich jeder, der sich für eine berufliche Fortbildung entscheidet, das Meister-BAföG beantragen. Hierbei ist es wichtig, dass man eine Fortbildung mit Zertifikat absolviert. Mehr Informationen zum Meister-BAföG erhalten Sie bei den Ämtern für Ausbildungsförderung.

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