(openPR) Leser des Kiezkrimis "Sieben Tage Neukölln" des Autors Peter Rieprich kennen ihn schon, den umtriebigen, schmächtigen Mann für spezielle Fälle mit dem schwarzen Mantel und dem schütteren Pferdeschwanz. Diesmal wird Alexandru Nicolesci, der seinen Machiavelli und andere nützliche Dinge immer im Geigenkasten mit sich führt, in Berlins Mitte tätig.
Natürlich geht es, wie immer bei Peter Rieprich, um politische Verwicklungen und wie auch schon bei den Ermittlungsarbeiten in Neukölln, lernt der Leser dieses Mal so ganz en passant eine Menge interessante Locations in Berlins hippem Zentrum kennen, wo nicht nur harmlose Touristen um die Häuser ziehen sondern auch unglaubliche politische Machenschaften ausgeklüngelt werden.
Diesmal geht es um die Lieferung von Drohnen an Rebellen aus dem fiktiven Gurmenistan und Kevin Lindemann, eigentlich Hersteller von Modellflugzeugen und ziemlich pleite, will ganz groß ins Geschäft mit dieser Zauberwaffe einsteigen. Seine Schwester Celine ist die begnadete Konstrukteurin dieser kleinen, unbemannten Flugobjekte, nur irgendetwas geht unheimlich schief bei einer Demonstration für die Auftraggeber.
Mal wieder eine spannungsreiche Geschichte und mal wieder ... entstehende Ähnlichkeiten mit wahren Begebenheiten rein zufällig!











