(openPR) - Elektroroller-Expedition der Stadtwerke Nürtingen und der emco electroroller GmbH
- 73-jähriger Teilnehmer schafft in vier Wochen über 3.800 km und mehr als 52.000 Höhenmeter
- Alltagstauglichkeit durch Reichweiten erneut eindrucksvoll bewiesen
- emco NOVI: enormes Leistungsvermögen und angenehmes Handling
Was ein emco Elektroroller leisten kann, bewiesen die Teilnehmer der großen Elektroroller-Expedition, die von den Stadtwerken Nürtingen in Kooperation mit emco ausgeschrieben worden war. Die Begriffe „Expedition, Abenteuer, Freiheit und eine gefüllte Reisekasse“ waren für Herrn Gerhard Keppeler aus Neckarhausen ausschlaggebend, sich für diese außergewöhnliche Tour zu bewerben. Er und zwei weitere Roller-Begeisterte, Frau Silke Thews und Herr Jürgen Germann, wurden schließlich von den Veranstaltern ausgewählt und begaben sich am 06.07. in Nürtingen auf ihre selbst gewählte Expeditionsstrecke.
Der 73-jährige Keppeler legte in den folgenden knapp vier Wochen mit dem Elektroroller emco NOVI stolze 3.825 Kilometer zurück und überwand unglaubliche 52.375 Höhenmeter. Frau Thews schaffte ebenfalls beachtliche 1.520 Kilometer und 23.334 Höhenmeter und auch Herr Germann beeindruckte mit 1.464 Kilometern und 14.866 Höhenmetern. Diese erstaunlichen Werte ermittelte der Datenlogger, den Experten der FH Osnabrück in jeden Expeditionsroller eingebaut hatten. Höhepunkt der Tour von Herrn Keppeler war die Bezwingung des Stilfserjochs, dem mit 2.757 m zweithöchsten asphaltierten Gebirgspass der Alpen.
Extrem leistungsstark
„Sehr positiv überrascht“ sei er gewesen, was mit den 1.500 Watt (2,1 PS) des emco NOVI machbar ist. Im Stadtverkehr fuhr er problemlos mit, bei Ampelstarts sogar vorneweg und selbst auf den diversen Pass-Touren leistete der Elektroroller mehr als erwartet. Auch das Fahrgefühl sei insgesamt sehr gut gewesen. Das Handling des emco NOVI bezeichnet der passionierte Zweiradfahrer als sehr einfach.
Keppeler verlangte sich und seinem umweltfreundlichen Stromflitzer einiges ab. Verschiedenste Expeditionsteile standen auf dem Programm des ehrgeizigen Abenteurers, unter anderem Oberschwaben, der Bodensee, die Vorarlberger Alpen, die Tiroler Alpen, die Nationalparks Stilfserjoch und Ofenpass, das Appenzeller Land, die Vogesen und der Pfälzer Wald.
Sehr gute Reichweite
Als „ein Erlebnis der besonderen Art mit vielen bleibenden Eindrücken“ bezeichnet Keppeler seine Tour auf dem emco NOVI, dem er mit bis zu 75 km Reichweite im bergigen Gelände und 105 km im Flachland eine sehr gute Reichweite pro Batterieladung zuspricht. Er ist sich sicher, dass der Elektroroller für viele Menschen etwa für den Arbeitsweg, zum Einkaufen oder die Naherholungstour „ein Fahrzeug der nahen Zukunft“ sein wird.
Aufladen leicht gemacht
Je nach Etappe mussten die Lithium-Ionen-Akkus des emco NOVI ein- oder zweimal pro Tag aufgeladen werden. Die Suche nach Stromtankstellen oder gastfreundlichen Menschen, die Keppeler eine Steckdose zur Verfügung stellten, gestaltete sich fast immer leicht. Ständig kam er während der Ladezeit mit Menschen ins Gespräch und half an einem „Ruhetag“ im Appenzeller Land sogar einer Bauernfamilie bei der Heuernte.
Gerhard Keppeler würde die Expedition mit dem emco NOVI auf jeden Fall noch einmal machen, wenn auch mit weniger Gepäck, wie er sagt. Der aktive Schwabe hat – wie die anderen zwei Expeditionsteilnehmer auch – gezeigt, dass der emco NOVI ein leistungsstarker Elektroroller ist, der auch herausfordernde Distanzen schafft. Darüber hinaus hat Keppeler durch seine vierwöchige Erfahrung mit dem Roller wertvolle Beiträge geliefert, die Technologie der Akkus weiter zu verbessern – und damit den Fahrspaß mit emco Elektrorollern noch größer zu machen.











