(openPR) Kommunikationsprofis wissen, welche Voraussetzungen ein erfolgreiches Corporate-TV erfüllen muss
Viele Unternehmen setzen in der internen Kommunikation längst auf das Medium Film. Als Beispiel für ein besonders erfolgreiches Projekt berichtet das Branchenmagazin Kommunikationsmanager in seiner letzten Ausgabe über das Mitarbeiterfernsehen der Bundesagentur für Arbeit, produziert von der Bochumer Kommunikationsagentur I-DEAR.
Ein alle Standorte und Mitarbeiter verbindendes Instrument zu schaffen, gehört zu den größten Kommunikationsherausforderungen in Unternehmen. Die I-DEAR GmbH nimmt diese Herausforderung an. BA direkt, eines der größten Corporate-TV-Projekte Deutschlands, erreicht bundesweit rund 112.000 Mitarbeiter, seit der Pilotsendung im Jahr 2007 sind die Zugriffzahlen auf bis zu 100.000 Klicks pro Sendung gestiegen.
Den Erfolg sieht I-DEAR-Geschäftsführer Ralph Brodel in der professionellen Herangehensweise: „Auch komplexe Themen müssen anschaulich, also durch emotionale Bildsprache, aufbereitet werden. Nur so lassen sich Informationen nachhaltig verankern.“ Emotionalität ist auch bei der Themenwahl ein wichtiges Stichwort. Service- und Gesundheitsthemen vermitteln die Wertschätzung der BA gegenüber ihren Mitarbeitern, erhöhen die Motivation und nicht zuletzt die Produktivität.
Für den Kommunikationschef der BA, John-Philip Hammersen, ist es deshalb selbstverständlich, die Produktion der Erfolgssendung in die Hände von Profis zu legen: „Recherche, Dreh, Schnitt und Postproduktion. Das alles wäre mit VJs vielleicht günstiger, doch darunter leidet die Qualität. Wir wollen unseren Mitarbeitern ein einwandfreies Produkt, nämlich hochwertiges TV liefern.“
Die BA hat frühzeitig erkannt, dass das weltweite Leitmedium Nummer 1, Fernsehen, im Rahmen einer gut funktionierenden Mitarbeiterkommunikation unverzichtbar ist: wer Inhalte nachhaltig verankern will, muss den Bauch treffen, um im Kopf zu landen.









