(openPR) Ihr 30jähriges Firmenjubiläum begeht in diesen Tagen die Firma Cochlear. Der weltweite Marktführer für implantierbare Hörlösungen kann dabei auf eine einzigartige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Seit seiner Gründung im Jahre 1982 führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark fort, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI). Die bahnbrechende Technologie der CI-Systeme ermöglicht Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit das Hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen, dessen deutsche Tochterorganisation in Hannover ansässig ist, weitere implantierbare Hörlösungen. Heute gibt es mehr als 250.000 Menschen in über 100 Ländern, die mit einer Lösung von Cochlear hören.
„All diesen Menschen verhelfen unsere Produkte zu einem Mehr an Teilhabe an der Gemeinschaft, damit zu einem Mehr an Lebensqualität“, so Thomas Topp, Leiter der Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG. „Taub und dennoch hören. – Was als Vision des CI-Pioniers Graeme Clark begann, ist heute Wirklichkeit. Und es ist das gemeinsame Werk vieler. Wie kein anderes Unternehmen der Branche investieren wir in Forschung und Entwicklung sowie in die kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten.“
Zahlreiche technologische Meilensteine markieren den bisherigen Weg des Unternehmens – vom ersten industriell gefertigten, mehrkanaligen Cochlea-Implantat bis zum neuesten Soundprozessor CP810. Das Unternehmen, das heute weltweit über 2.500 Mitarbeiter beschäftigt, behauptet seit Jahrzehnten eine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. – „Und wir sind uns seit jeher der großen Verantwortung bewusst, die wir gegenüber den Trägern unserer Implantat-Systeme haben“, fährt Topp fort. „Zu unserem Selbstverständnis gehört es deshalb auch, diesen Menschen ein lebenslanger Partner zu sein, ihnen den Zugang zu immer neuen Entwicklungen für besseres Hören zu bieten. ‚Hear now. And Always‘ – Dieser bekannte Leitspruch unseres Unternehmens steht zugleich für eine Philosophie, die den hörgeschädigten Menschen konsequent in das Zentrum all unserer Bemühungen stellt.“
Kooperation mit Kliniken und Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland und Österreich
Bereits Mitte der 80er Jahre eröffnete Cochlear eine Niederlassung in Hannover, und bis heute hält man der niedersächsischen Metropole die Treue. Darüber hinaus etablierte das Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten auch auf nationaler Ebene ein weit verzweigtes Netzwerk, arbeitet mit einer Vielzahl an Kliniken und Forschungseinrichtungen zusammen.
„Zu Cochlear Deutschland gehören heute mehr als 100 Mitarbeiter“, so noch einmal Thomas Topp. „Wir sind Ansprechpartner für Mediziner, Audiologen und Hörakustiker aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, ebenso für die Patienten und die zahlreichen Selbsthilfeorganisationen. Und wir bringen uns vielfältig ein, wenn es darum geht, hochgradig hörgeschädigten Menschen mit Hilfe moderner Hörimplantate ein deutliches Mehr an Kommunikationsfähigkeit und an Lebensqualität zu eröffnen. Eine zentrale Aufgabe ist es dabei, die immensen Chancen einer Versorgung mit Cochlea-Implantaten auch den erwachsenen Hörgeschädigten nahe zu bringen, denen Hörgeräte nicht in ausreichendem Maße helfen können.“
Weitere Informationen finden Sie unter www.cochlear.de.













