(openPR) Berlin, 10. September 2012 - Depressionen sind laut der Weltgesundheitsorganisation WHO eine der häufigsten gesundheitlichen Störungen. In Europa sind etwa zwei bis zehn Prozent der Bevölkerung von Depressionen und psychischer Belastung betroffen. Die Erkrankung hat Auswirkungen auf das alltägliche Leben. Sie schränkt die Lebensqualität der Betroffenen und deren Angehörigen ein. Erwerbstätigkeit, soziales und kulturelles Leben werden erschwert oder unmöglich.
Die Krankheitskosten für Depressionen liegen in Deutschland bei jährlich über fünf Milliarden Euro. Die Tendenz ist steigend. Dazu gehören medizinische Heilbehandlungen, Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen sowie Pflegeaufwendungen. Als kostengünstige Begleitmaßnahme empfehlen Mediziner häufig körperliche Bewegung und Sport. Bei sportlicher Aktivität werden Hormone ausgeschüttet und biochemische Prozesse beschleunigt, die sich positiv auf die Stimmungslage der Patienten auswirken können.
Eine aktuelle britische Studie hat die Auswirkungen sportlicher Aktivität auf die Symptome von Depressionen über einen Zeitraum von zwölf Monaten untersucht. Die TREAD-Studie (TREAtment of Depression with physical activity) hat dazu 360 Teilnehmer im Alter von 18 bis 69 Jahren analysiert, bei denen mindestens eine leichte depressive Episode diagnostiziert wurde. Ergänzend zur medikamentösen Behandlung wurde einer Patientengruppe zusätzlich ein gut zweistündiges Fitnessprogramm mit moderater bis stärkerer körperlicher Belastung verordnet. Im Resultat konnte die TREAD-Studie jedoch keinen Effekt auf die Symptome der Depressionen nachweisen. „Manche Patienten berichten über eine positive Wirkung," so Glyn Lewis, Professor an der Universität in Bristol. Die Erhebungen brachten nur minimale und statistisch kaum signifikante Ergebnisse hervor.
Forscher der Universität Tübingen kamen in einer vorangegangenen Studie zu einem anderen Fazit. Bei 35 weiblichen Probanden, die unter temporären depressiven Verstimmungen litten, wirkte sich Ausdauersport positiv aus. Untersucht wurde hier der Faktor des Nervenwachstums im Blut, der vor und nach einer 30minütigen Belastung auf dem Fahrradergometer gemessen wurde. Bei dieser Gruppe konnte nachgewiesen werden, dass ein durch die Depression gehemmtes Nervenwachstum durch die körperliche Aktivität wieder zunimmt. Sportliche Betätigung zeigte hier eine aufhellende Wirkung.
Zur unterstützenden Behandlung psychischer Belastungen und vorübergehenden leichten Depressionen mit nervösen Unruhezuständen stehen pflanzliche Psychopharmaka, wie Sedariston®, zur Verfügung. Als wirksamer Bestandteil in pflanzlichen Beruhigungsmitteln hat sich Johanniskraut bewährt. Das natürliche Antidepressivum ist seit der Antike bekannt und gewinnt zunehmend an medizinischer Bedeutung. Es wirkt Unruhe, Angst und Depressionen entgegen. Sedariston® enthält eine Wirkstoffkombination aus Johanniskraut und Baldrian. Trockenextrakte beider Heilpflanzen begründen die beruhigende und entspannende Wirkung, die sich im Präparat positiv verstärkt und einen schnellen Wirkungseintritt ermöglicht. Baldrian ist ein traditionelles Beruhigungsmittel und zeichnet sich u. a. durch seine reizabschirmenden Eigenschaften aus. Es ergänzt in Sedariston® den Stimmungsaufheller Johanniskraut.
Sedariston® ist ein pflanzliches Arzneimittel von Steiner Arzneimittel. Einzigartig bei Sedariston® ist die Kombination von Johanniskraut und Baldrian. Die pflanzlichen Beruhigungsmittel des pharmazeutischen Unternehmens sind seit Jahrzehnten am Markt und haben sich zur unterstützenden Behandlung von leichten vorübergehenden depressiven Störungen bewährt.
Steiner Arzneimittel gehört zu dem dynamisch wachsenden deutschen Unternehmensverbund Aristo Pharma mit einem Fokus auf moderne pharmazeutische Produkte. Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Berlin. „Made in Germany" ist eine zentrale Philosophie von Aristo Pharma, das Unternehmen produziert seine Qualitätserzeugnisse nahezu vollständig selbst in seinen deutschen Fertigungsstätten, wie dies nur noch wenige Anbieter tun.







