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Wenn die Haare den Kopf verlassen

10.09.201212:46 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Aus medizinischer und naturheilkundlicher Sicht ist jeder Haarausfall ein Anzeichen für eine organische Störung im Körper. Der Ursprung kann seelischer aber auch körperlicher Natur sein. Jeder Mensch verliert täglich Haare. Ein völlig normaler Zustand, da sich das Haar in regelmäßigen Abständen immer wieder selbst erneuert, wie auch unsere Haut, Körperzellen und unser Blut. Nach dem Motto: "Haare gehen, Haare kommen," gehört auch dieser Tatbestand zum ganz normalen Zyklus eines Menschen.



Zu einem Problemfall werden die Haare erst dann, wenn sich mehr verabschieden, als nachwachsen, oder das nachwachsende Haar nicht zur vollen Blüte erwacht und nach kurzer Zeit wieder ausfällt. Deutlich sichtbar ist Haarausfall im Bereich der Stirn, Geheimratsecken oder am Hinterkopf. Als Faustregel rechnet man rund 100 Haare. Wenn also dementsprechend viele Haare im Kamm oder der Bürste hängen bleiben, sollte man nicht gleich zur Perücke greifen, denn es können im Leben auch durchaus körperliche Irritationen auftreten, die zu einem vorübergehenden Haarausfall führen können. Das kann eine hormonelle Störung sein, Stress oder eine Krankheit. In der Regel wachsen die Haare im Anschluss wieder normal nach. Fallen die Haare jedoch an einer einzigen Stelle verstärkt aus, bekommt die Haarpracht Lücken und diese kahle Stelle befindet sich nicht mehr im Normbereich gesund wachsender Haare. Hier spricht man dann von Haarausfall.
Nun handelt es sich bei diesem Personenkreis in Deutschland nicht gerade um den Club der Haarlosen, denn immerhin leiden rund acht Millionen Menschen an Haarausfall und wissen nicht warum.

Es nützt auch wenig, wenn der Betroffene weiß, ob sein Haarausfall erblich- oder hormonell bedingt ist. Es gibt zwar immer mehr Präparate und Medikamente gegen Haarausfall, die auch helfen: "Meistens dem Hersteller." Wenn alle Haarwuchsmittel das halten würden, was sie versprechen, würden wahrscheinlich alle Menschen am Kopf aussehen wie Neandertaler mit vollem Bewuchs. Vielleicht hilft das eine oder andere Mittel sogar, sofern man es permanent auf dem Kopf anwendet. Setzt man das Mittel dann irgendwann einmal ab, verstärkt sich der Haarausfall im Anschluss nur noch mehr.
Wenn die Haare insgesamt immer lichter werden, spricht man von einem diffusen Haarausfall.
Der Auslöser kann sehr vielfältig sein. Ob dann das richtige Mittel dazu gefunden werden kann, ist höchst fragwürdig und sicherlich auch nicht gerade gesund, da viele Haarwuchsmittel auch Nebenwirkungen in sich birgen können.

Weiterführende Informationen zu den einzelnen Arten von Haarausfall, den Ursachen und möglichen Arzneimitteln gibt es auf www.lieberhaare.de

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