(openPR) München/Yogyakarta, August 2012: Eine atemberaubende Natur, jahrtausendealte Sehenswürdig-keiten und ein koloniales Flair – das macht die Attraktivität der indonesischen Insel Java im Indischen Ozean aus. Die Tempelanlage Borobudur ist eine ihrer bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Wie ein gigantisches Raumschiff sieht sie von weitem aus. Mit einer Höhe von 34,5 m und einer Grundfläche von 15.129 m2 ist Borobudur der größte buddhistische Tempel der Welt. Jetzt erhielt die Anlage dafür sogar einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde. Der Borobudur-Tempel liegt mitten im Dschungel, 42 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta und wurde vermutlich zwischen 750 und 850 n. Chr. zu Ehren Buddhas erbaut. Der genaue Zeitpunkt lässt sich allerdings aufgrund fehlender schriftlicher Nachweise nicht bestimmen. Der Tempel in Form einer Stufenpyramide liegt auf einem 30 Meter hohen Hügel: Er hat neun Ebenen. die den Weg des Menschen bis zu seiner Erleuchtung symbolisieren und erinnert von außen an einen gemauerten Hügel. Besucher bekommen auf ihren Wegen durch den Tempel spannende Einblicke in das Leben Buddhas und der javanischen Bevölkerung. 1991 erkannte die UNESCO Borobudur als Weltkulturerbe an.
Schönster Sonnenaufgang
Ein Besuch vor Sonnenaufgang, ist besonders lohnend. Laut CNN Travel genießen Besucher auf der Spitze des Tempels den schönsten Sonnenaufgang der Welt. Von dort hat man eine wunderbare Sicht auf die atemberaubende Umgebung. Der einzigartige Sonnenaufgang hinter der Vulkankette von Merapi, Merbabu und Sumbing färbt den Himmel in alle nur erdenklichen Farben.













