(openPR) Three Wheels on India - die chaotische Expedition durch den Subkontinent- startet zum zweiten Mal von den Maharadschas im Norden Indiens bis zu den tropischen Paradiesen im indischen Süden. Am 01. Januar 2013 begrüßt das neue Jahr alle Teilnehmer der Indien Rallye gleich mit einem unglaublichen Abenteuer. Die Teams begeben sich in ihre geschmückten Motor-Rikschas und stürze sich in das Getöse und Gewühl Indians. Es geht auf eine Strecke von 2.500 km einmal quer durch Indien. Die Teilnehmer sind der Herr über das Steuer und die Straße.
Neue Freundschaften, fremde Kulturkreise und natürlich der Charity-Gedanke
Auf dem Weg von Jaipur bis nach Goa werden sich die Teams vorbei an Elefanten, Kühen und tausenden anderen Gefährten manövrieren. Wüstensand, Bergeketten und dichter Dschungel müssen überwunden werden. Die Teilnehmer werden das wahre indische Leben spüren, so bunt und aufregend, so schön, dass ihnen der Atem stockten wird. Die Mission der Rallye ist es innerhalb von 15 Tagen das Ziel in Südindien, Goa, zu erreichen. Der Veranstalter, der Superlative Adventure Club, gibt keine bestimmte Route vor, die zum Ziel führt. Die Teams sind ganz und gar auf ihre Abenteurer-Fähigkeiten angewiesen. Improvisation, Interaktion und Gelassenheit sind die Mittel, um dieses Abenteuer zu meistern.
Für die Teams stellen sich nicht nur die essentiellen Fragen wie: „Hält der Motor im Wüstensand oder halten die Bremsen auf dem Bergpass“ sondern auch: „Hält die hölzerne Brücke unter mir in dieser abgelegenen Region, wenn ich sie mit meinem 7 PS starten Gefährt überquere“. Mensch und Maschine müssen bei der Tour eine Einheit bilden. Die Motor-Rikscha, das perfekte Abenteuergefährt, ist im Endeffekt nichts anderes als ein knatterndes Moped auf 3 Rädern. Eine Frontscheibe und eine kleine Sitzbank hinter dem Fahrer. Komfort? Fehlanzeige. Und genau so soll es sein. Denn bei Three Wheels On India geht es nicht um Luxus, sondern um den Fahrtwind auf der Haut, um den Monsunregen in der Kleidern und die glühende Sonne auf dem Plastikverdeck. Nicht zu vergessen die ein oder andere Panne, das Steckenbleiben im Dschungel-Schlamm und die unglaubliche Hilfsbereitschaft der Inder.
Dieses außergewöhnliche Abenteuer mit Charityhintergrund hat bereits letztes Jahr viele Teams und ihre Motor- Rikschas erfolgreich herausgefordert. So erzählt Andreas Poch vom 2011er Team Lonely Hearts Club: “Diese Tour ist das Verrückteste was man auf diesem Planeten tun kann. Auf so ein Abenteuer begibt man sich nur einmal im Leben. Und fügt mit einem breiten Grinsen hinzu: „Ich bin froh, dass ich es überlebt habe.“
Bei allen S.A.C. Rallyes wird wert daraufgelegt, dass die Rallyes ihren individuellen und persönlichen Charakter behalten. Daher werden auch im zweiten Jahr nur eine begrenzte Anzahl von Teams zugelassen.
Zwei Brüder bringen außergewöhnliche und extreme Abenteuer-Rallyes nach Deutschland und Europa
Der S.A.C., Superlative Adventure Club, wurde 2010 von den Brüdern Daniel Kaerger (33) und Sebastian Kaerger (32) aus Hamburg gegründet. „Es war an der Zeit sich vom Schreibtisch zu lösen und neue Horizonte auszuloten. “sagt Daniel Kaerger. Im Jahre 2011 feierten die beiden Abenteurer bereits mit dem Baltic Sea Circle und Three Wheels on India ihre erfolgreichen Premieren. Auf Grund ihrer jahrelangen Abenteuerreise- und Rallyeerfahrungen haben die Brüder es geschafft die beiden Rallyes innerhalb eines Jahres zu planen, zu organisieren und auch selbst an den Rallyes als Veranstalter-Team teilzunehmen. Gerade extreme Erfahrungen, wie mit einem Kleinwagen von Europa, über den Mittleren Osten und Zentralasien bis in die Mongolei zufahren, oder 3.000 Kilometer in einer Motorrikscha durch den indischen Subkontinent, haben ihnen die Gestaltung und Umsetzung ermöglicht.
„Das Reisen hat uns verändert. So sehr, dass wir beschlossen, mehr daraus zu machen. Wir wollten etwas Aufbau was ab von der Norm ist und Menschen und Kulturen auf einem neuen Level zusammenbringt.“ So die Gebrüder Kaerger.
Jeder gegen jeden oder doch alle zusammen?
Was macht diesen Trip so besonders? „Es ist die Freiheit die Du spürst, das täglich neue Abenteuer was Du erlebst, sowie die Freundschaften, die Du unterwegs schließt. Es zählt nicht die Geschwindigkeit, sondern der Erfahrungszuwachs.“, meint Sebastian Kaerger. „Weiterhin haben wir uns bewusst entschieden kleinere und uns bekannte Hilfsprojekte in den jeweiligen Regionen zu unterstützen.”, fügt Daniel Kaerger hinzu.
Jedes teilnehmende Team wird mit der Anmeldung aufgefordert 750 € für wohltätige Projekte zu sammeln. Die Hilfsprojekte werden von den Brüdern selbst sorgfältig ausgesucht. „Nur so können wir gewährleisten, dass die Gelder auch dort ankommen wo sie hingehören.“ So die Brüder.
Die Indien Rallye, Three Wheels on India, startet am 1. Januar 2013 in Jaipur, Rajasthan, Indien. Eine Anmeldung für dieses einmalige Abenteuer ist weiterhin unter http://indiarally.superlative-adventure.com möglich.
Alle Rallyes und Aktionen vom S.A.C. finden Sie unter www.superlative-adventure.com.












