(openPR) Erweiterungsbau wird am 7. November offiziell seiner Bestimmung übergeben – „Offenes Haus“ von 14 bis 20 Uhr
In Betrieb ist der 16.000 Quadratmeter große Erweiterungsbau der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn seit Beginn des heurigen Studienjahres. Jetzt wird das mit einer Bausumme von 34 Millionen Euro derzeit größte Hochbauprojekt des Landes auch offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Eröffnungsfeierlichkeiten finden am 7. November statt. Für die Bevölkerung steht die FH Vorarlberg von 14 bis 20 Uhr offen.
Der Erweiterungsbau der Fachhochschule Vorarlberg ist ein Projekt der Superlativen: in nur 27 Monaten Bauzeit wurden auf 16.000 Quadratmetern 13 neue Hörsäle, 27 Seminar- und Projekträume, das Forschungszentrum Mikrotechnik, eine Mensa mit 250 und ein Cafe mit 70 Sitzplätzen sowie rund 90 Büro-Arbeitsplätze für die Mitarbeiter errichtet. Der „Campus Vorarlberg“ besteht nun aus drei Gebäuden, die nur wenige Gehminuten voneinander entfernt sind. Die bisherige „Außenstelle“ in der Höchsterstraße wurde aufgelassen.
100 Einfamilienhäuser. Am besten verdeutlicht werden die Dimensionen des Bauprojekts anhand des Materialeinsatzes. So wurden 1700 Tonnen Stahl und 30.000 Tonnen Beton verbaut, das entspricht in etwa dem Volumen von 100 (!) Einfamilienhäusern.
„Der Erweiterungsbau der FH Vorarlberg macht die dynamische Entwicklung unserer Hochschule sichtbar. Gemeinsam mit den bestehenden Flächen entsteht hier nun ein echter Campus mit optimalen Studien- und Arbeitsbedingungen für alle“, freut sich Rektor Dr. Oskar Müller.
Flexible Unterrichtsräume. Der Erweiterungsbau selbst wird den Anforderungen einer modernen Hochschule mehr als gerecht. So findet man am Dornbirner Campus eine großzügig dimensionierte Mensa samt Panoramaaussicht sowie ein Cafe, das zum Verweilen einlädt. In den bewusst großzügig gehaltenen Gängen laden zahlreiche Kommunikationsflächen mit gemütlichen Sitzgelegenheiten zum Dialog abseits von Lehrveranstaltungen ein. Die Unterrichtsräume spiegeln indes das bunte Spektrum an Lehr- und Lernmethoden der modernen Bildungseinrichtung wider. Neben funktionellen Projekträumen mit flexibler Möblierung gibt es lichtdurchflutete Seminarräume und geräumige Hörsäle mit einem Platzangebot für bis zu 140 Personen.
Arbeiten im Labor rund um die Uhr. Im Erweiterungsbau ein neues Heim gefunden hat auch der Fachbereich Technik mit entsprechenden Labors aus den Bereichen Informatik, Elektronik beziehungsweise Fertigungs- und Automatisierungstechnik. Unmittelbar neben den technischen Fachlabors befindet sich zudem das Forschungszentrum für Mikrotechnik samt dem Reinraum.
„Übungen und Experimente in den Labors sowie arbeiten an den Computertools sind auch außerhalb der Lehrveranstaltungszeiten möglich. Studierende, Lehrende und Forschende haben über ein elektronisches Zutrittsystem rund um die Uhr Zugang“, spricht Dr. Heidrun Schöch, die Baubeauftragte der FH Vorarlberg von optimalen Studienbedingungen.
Kompromisslose Architektur. Auffallend kompromisslos präsentiert sich der Erweiterungsbau im Hinblick auf seine Architektur, die vom Feldkircher Architektenteam Walser & Werle stammt. Hochwertige Materialen – es dominieren Eiche, Glas und Sichtbeton - großzügige Verkehrsflächen und viel natürliches Licht sorgen für sinnliche Eindrücke und ein angenehmes Raumklima.
Mehr Info: www.fhv.at











